Über das Zuhören

Wenn ich Dich bitte, mir zuzuhören, und Du beginnst, mir Ratschläge zu geben, dann hast Du nicht getan, worum ich Dich gebeten habe.

Wenn ich Dich bitte, mir zuzuhören, und Du fängst an, mir zu sagen, dass ich nicht so oder so fühlen sollte, dann nimmst Du mich als Mensch nicht ernst.

Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören, und Du glaubst, Du müsstest nun etwas unternehmen, um mein Problem zu lösen, dann machst Du mich klein und schwach, so seltsam das klingt.

Wenn Du etwas tust, was ich selber kann oder selbst für mich tun müsste, dann trägst Du zu meiner Unzulänglichkeit bei und vergrößerst meine Furcht.

Ich kann alles für mich selber tun.

Ich bin nicht hilflos und unfähig, bloß weil ich krank und traurig bin oder weil ich Angst habe;

vielleicht mutlos und zaudernd, aber nicht hilflos.

Bitte, hör mir zu!

Alles worum ich Dich bitte, ist, dass Du mir zuhörst, nichts sagst und tust, nur zuhörst.

Bitte, hör mir zu!

Und wenn Du dann erzählen willst, warte eine Minute. Dann bist Du an der Reihe und ich werde Dir zuhören.

Quelle unbekannt

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