Tagebuch

Mit der rechten Hand am Herzen

8. April 2020 | von

Trauern ohne körperliche Nähe, Abschied nehmen im allerkleinsten Kreis. Wer derzeit einen Angehörigen verliert, steht vor einer unglaublich schwierigen Situation. Doch auch aktuell gibt es kleine Hoffnungsschimmer.

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Werner Mühlböck zur aktuellen Situation – Blick auf das Wesentliche

8. April 2020 | von

Ich nehme eine ganz besondere Stimmung im Hospizhaus wahr. Auf unserer Hospiz- und Palliativstation herrscht eine Mischung aus Anspannung und einer fast andächtigen Ruhe. Wir werden gebraucht und stellen uns mit unseren Ressourcen auf eine längere Zeit im Krisenmodus ein.

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Wenn Abschied nicht möglich ist

8. April 2020 | von

Viele Menschen können ihre Angehörigen derzeit nicht auf dem letzten Weg begleiten. Trauerhelfer bieten Unterstützung an. Der „engste Familienkreis“ bei Begräbnissen ist nicht auf fünf Personen begrenzt.

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Seelsorge im Alten- und Pflegeheim – Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Seelsorger/innen

8. April 2020 | von

Gerne weisen wir auf einen Lehrgang hin, den das Seelsorgeamt der Diözese Innsbruck/Fachstelle Altenseelsorge veranstaltet:

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Abschied in der Krise: Was bleibt, ist Ohnmacht.

7. April 2020 | von
Halt finden, wenn alles zu entgleiten droht

Aus der FURCHE 14/2020 von Margit Körbel: Ein letzter Händedruck, eine letzte Umarmung, ein letzter Kuss. Wenn Abschied Endgültigkeit bedeutet, sind es oft nicht nur Worte, sondern vor allem Blicke und Berührungen, die zählen. In einer Zeit, in der physische Distanz als oberstes Gebot gilt, erhält Abschiednehmen eine neue Dimension: das Verwehrtbleiben desselben.

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