Recht auf Hospizversorgung statt Tötung auf Verlangen

Flächendeckende Hospiz Versorgung als Alternative zur aktiven Sterbehilfe

Im Februar 2010 hat die Publikation der Studie der Medizinischen Universität Graz („Umfrage zu aktiver Sterbehilfe“) eine breite und noch immer andauernde Diskussion um Tötung auf Verlangen angestoßen.
Mit einem Brief, den Waltraud Klasnic als Präsidentin des Dachverbandes Hospiz Österreich am 24.2.2010 an alle im Parlament vertretenen Parteien, die zuständigen Verantwortungsträger in der Politik und viele mit ähnlichen Aufgaben vertraute Organisationen schrieb, brachten wir uns in die Diskussion ein mit dem Wunsch und Ziel, das Verbot von Tötung auf Verlangen und das Recht auf ein Sterben in Würde durch Hospiz- und Palliativversorgung in der Verfassung zu verankern.

Mehr dazu hier.

Aus: Hospiz Österreich, Newsletter 2/2010 www.hospiz.at

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