Um Anmeldung wird gebeten.
In der Gesellschaft ist es in den letzten Jahren zu einem starken Wandel gekommen, Familiensysteme und Strukturen haben sich stark verändert. Dadurch ist auch die Begleitung palliativ erkrankter Angehöriger oft ausgegliedert in Institutionen, und so auch das Abschiednehmen, das Begreifen des bevorstehenden Todes.
Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche beim Begreifen des Abschiedes nahestehender Menschen einzubinden? Wie können Kinder und Jugendliche als An- und Zugehörige gesehen werden? Es geht darum, ihnen ebenso Raum und Möglichkeit zu geben,
mit ihren Angehörigen in Beziehung zu gehen und zu bleiben. Kinder und Jugendliche zeigen ihre Trauer und Betroffenheit anders, als wir es von Erwachsenen kennen, und begegnen dem Tod auch altersspezifisch unterschiedlich. Abschiede und Trauer sind den Kindern und Jugendlichen zumutbar.
alle Interessierten
Sabine Hosp
Dipl. Sozialpädagogin und Regionalbeauftragte der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft Oberland / Außerfern, Koordinatorin des Kinder-Hospizteams
Freiwillige Spenden sind willkommen.
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Bitte melden Sie sich bis zum 05.04.2027 zu dieser Veranstaltung an, wenn Sie daran teilnehmen möchten.
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