Um Anmeldung wir gebeten.
Was bedeutet es, ein erfülltes und somit „gutes Leben“ zu führen – und wie hängt es mit einem „guten Sterben“ zusammen?
Für viele Menschen liegt die Antwort im Erleben von Sinn und darin, sich selbst als wertvoll, selbstwirksam und geborgen zu erfahren. Persönliche Werte tragen uns bis in die letzte Lebensphase, unabhängig davon, ob das Lebensende Jahre, Wochen oder nur noch Stunden entfernt ist. Die betroffenen Menschen beschreiben dies als mindestens ebenso wichtig wie eine gute Behandlung körperlicher Symptome. Der Tod selbst ist nur ein Moment – entscheidend ist, wie wir unser Leben bis dahin wahrnehmen.
Dabei spielen kulturelle Sichtweisen eine Rolle. In der westlichen Gesellschaft stehen Autonomie und das Gefühl von Kontrolle im Vordergrund, während in anderen Kulturen Spiritualität und Glaube Halt geben. Angehörige und professionelle Begleitpersonen bringen eigene Perspektiven und Bedürfnisse ein – dieses Zusammenspiel ist entscheidend für eine tragende Begleitung.
Der Vortrag lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen von Leben, Sterben und Tod zu hinterfragen – und neue Perspektiven zu entdecken.
alle Interessierten
Christoph Gabl
Dr. med., MSc, ehemaliger leitender Arzt im Mobilen Palliativteam der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft; Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie sowie für Pathologie
Freiwillige Spenden sind willkommen.
Anrechenbarkeit: 2 DFP-Punkte für sonstige Fortbildung genehmigt.
Um Anmeldung wir gebeten.
Bitte melden Sie sich bis zum 27.04.2027 zu dieser Veranstaltung an, wenn Sie daran teilnehmen möchten.
Allgemeine Anfragen
+43 5223 43 700 33 600
08:00 – 16:00 Uhr (Mo-Fr)
akademie@hospiz-tirol.at
+43 5223 43700 33676
08:00 – 12:00 Uhr (Mo-Fr)
Für Betroffene & Angehörige
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08:00 – 20:00 Uhr (Mo-So)
Allgemeine Anfragen
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08:00 – 16:00 Uhr (Mo-Fr)