19. Tiroler Palliativtag: Mit Caring Communities das Lebensende gestalten

Fachtagung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV), dem Land Tirol/Tiroler Gesundheitsfonds und den Sozialversicherungen sowie der Ärztekammer für Tirol

Informationen

Kurzbeschreibung:

Fachtagung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV), dem Land Tirol/Tiroler Gesundheitsfonds und den Sozialversicherungen sowie der Ärztekammer für Tirol

Zielgruppe:

Fachkräfte

Kategorie:

Akademie, Tagung

Ort:

Innsbruck, Villa Blanka, Weiherburggasse 8

Datum, Uhrzeit:

,

Beschreibung

In diesem Jahr widmet sich der Palliativtag dem Konzept der Caring Communitys sorgenden Gemeinschaften, die sich aktiv und gemeinschaftlich für kranke, pflegebedürftige, ausgegrenzte, sterbende oder trauernde Menschen einsetzen. Caring Communitys entstehen dort, wo Menschen sich bewusst zusammenschließen, um Verantwortung füreinander zu übernehmen und eine Kultur der Sorge zu entwickeln.

In einer zunehmend individualisierten und leistungsorientierten Gesellschaft braucht es ein Umdenken in der Care-Arbeit. Im Mittelpunkt stehen Fragen sozialer Verantwortung, der Organisation von Sorge und Pflege sowie der Gestaltung von Versorgungstrukturen, die über professionelle und familiäre Verantwortung hinausgehen und in einer engen Verflechtung bürgerschaftliches, freiwilliges Engagement einbeziehen.

Die Tagung bringt theoretische Perspektiven und beispielgebende Praxisprojekte gelebter Sorgekultur zusammen. Expert*innen aus den Bereichen Palliative Care, Hospizarbeit, Public Health und Care-Ethik, darunter Klaus Wegleitner, Patrick Schuchter, Marianne Buchegger u. v. m., diskutieren gemeinsam mit Teilnehmenden über Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für sorgende Gemeinschaften. Vorgestellt werden unter anderem das Tenna Hospiz in der Schweiz und das Lebensraum Tageshospiz Pinzgau.

Darüber hinaus laden wir die Teilnehmenden der Veranstaltung zur gemeinsamen Reflexion und Entwicklung ein: Wie wollen wir in bestehenden Versorgungsstrukturen und als Gesellschaft mit Krankheit, Pflege, Alter, Sterben und Trauer umgehen – und welche Verantwortung übernehmen wir dabei füreinander?

Zielgruppen & Zulassungsvoraussetzung

alle Berufsgruppen, die schwer kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige betreuen und begleiten: Ärzt*innen, Pfleger*innen, Therapeut*innen, Seelsorger*innen, Sozialarbeiter*innen, Fachsozialbetreuer*innen u. a.

Teilnahmebetrag

85 Euro inkl. Pausenverpflegung

 

 

Umfang

Um DFP-Punkte wird angesucht.

Informationen zur Anmeldung

bis Freitag, 27. März 2026

Anmeldungen sind erst ab Erscheinen des Detailprogramms möglich, das Ende Januar 2026 auf www.hospiz-tirol.at/akademie veröffentlicht wird.

Das Programm zur Tagung finden Sie am Ende der Seite unter Downloads.

Bei Abmeldungen nach Anmeldefrist sind Rückbuchungen des Tagungsbeitrages nicht mehr möglich. 

Anmeldung

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