Buchtipp: Elmar Simma – In den Nebel hinein

10. September 2018 | von

Einen „Wendelin“ nannte Elmar Simmas Vater früher einen alten Mantel, den er als Schneider auf „links wenden“ sollte. Damit wurde er nicht neuer, doch er zeigte eine andere Seite, wurde wieder tragbar, nützlich, wertvoll.

Und so ist es doch oft auch im Leben: Schwierige Situationen, Sorgen, Fragen, Unsicherheiten lassen alles trüb und grau erscheinen. Aber irgendwann gelingt es vielleicht, den Blickwinkel zu verändern: Dann lichten sich die nebeligen Schleier, wir sehen wieder klarer, nehmen die Farben der Umwelt wahr und blicken unseren Mitmenschen ins Gesicht. Wir bekommen einen Durchblick, können das Positive wieder erkennen und annehmen.

Der langjährige Seelsorger und Autor Elmar Simma gibt in diesem hilfreichen Begleiter für den Alltag vielfältige Impulse und auch praktische Anregungen, um in scheinbar hoffnungslosen Zeiten wieder Mut, Zuversicht und Vertrauen auf eine bessere Zukunft zu schöpfen. Erfahrungen aus seinem persönlichen Umfeld, Gedichte, Zitate oder kleine Geschichten werden zu Lichtpunkten, die einen Weg zum positiven Denken weisen und neue Orientierung bieten.

Der Autor:

Elmar Simma, geb. 1938, Theologiestudium in Innsbruck, Priester, langjähriger Caritas-Seelsorger der Diözese Feldkirch, Unterrichtstätigkeit an verschiedenen pädagogischen Einrichtungen. Er hält zahlreiche Vorträge (u. a. für die Hospiz-Bewegung) und ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschien im Jänner 2017 „Dem Leben zulächeln. Von der Kunst, den Tag zu loben“, mittlerweile in 4. Auflage!

Elmar Simma

In den Nebel hinein

Worte der Hoffnung
176 Seiten, 11 x 18 cm, zweifärbig, gebunden
Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2018

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