Am Freitag, den 20.03. fand bereits das dritte philosophische Café im Hospizhaus Tirol statt.
Ziel der Veranstaltung ist es, bei einer Tasse Kaffee und einem Kuchen gemeinsam das Leben anzuschauen, es zu befragen und darüber zu reden – allgemein, aber auch ganz konkret und persönlich. Einmal pro Jahreszeit nähern wir uns dabei dem Leben aus verschiedenen philosophischen Perspektiven und besprechen ein ausgewähltes Thema.


Das philosophische Café im Frühling beschäftigte sich mit der Hoffnung. Im Zentrum der Überlegungen stand der Philosoph Ernst Bloch (1885–1977). Neben einem kurzen Impuls durch Gerd Forcher rückte vor allem das gemeinsame Diskutieren in Kleingruppen und Plenum in den Vordergrund. Gemeinsam gingen wir dem Unterschied zwischen Hoffnung und Zuversicht auf den Grund, beschäftigten uns mit persönlichen Bildern der Hoffnung und teilten Erfahrungen und Gedanken.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Referenten MMag. Gerd Forcher und allen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen im Hospizcafé, die den Nachmittag gestalteten. Die Fotos wurden dankenswerterweise von Bruno Moriggl zur Verfügung gestellt.
verfasst von Evelyn Gollenz