Begleitetes Lebensende in sieben Kapiteln.
Vergangenen Freitag, 25. September, fand im Innsbrucker Leokino die Vorpremiere von Maria Arlamovskys Film ’sich langsam nähern‘ statt.
In sieben behutsamen Kapiteln dokumentiert der Film wie Pfleger*innen und Ärzt*innen auf der Palliativstation des Wiener Allgemeinenen Krankenhauses sowie in der ambulanten Palliativbetreuung Menschen auf ihrem letzten Weg zur Seite stehen. Ein Film, der außergewöhnlich und einfühlsam Einblicke gewährt, wie ein begleitetes Lebensende aussehen kann und Mut macht, sich dem Sterben im Leben zu nähern.

Im Anschluss fand noch ein moderiertes Fach- und Publikumsgespräch statt.

Ingrid Marth, langjährige Leiterin des Mobilen Palliativteams der CS Caritas Socialis und Prtagonistin im Film, Maria Arlamovsky, Regisseurin im Gespräch mit Elisabeth Medicus, Palliativmedizinerin und ehemalige ärztliche Leiterin in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. (v.l.n.r.)

Im Anschuss an das Gespräch lud die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft noch zum Austausch ein. Maria Arlamovsky, Elisabeth Medicus, Ingrid Marth mit Maria Plankenseitner-Spiegel im Vorstand der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und Vivien Schober für den Trailer-Schnitt verantwortlich.