Tagebuch

Archiv: letzte-lebensphase

Medizin auf Augenhöhe

7. Mai 2019 | von

Andrea Knoflach-Gabis ist die neue ärztliche Direktorin in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Zuletzt war sie ärztliche Direktorin und Leiterin der Palliativstation in der Privatklinik Martinsbrunn in Meran. Ein Gespräch mit Maria Streli-Wolf

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Patientenverfügung zum Download

2. Oktober 2015 | von
Palliativversorgung

Mit einer Patientenverfügung wird eine bestimmte medizinische Behandlung vorweg abgelehnt. Diese Erklärung soll für den Fall gelten, dass sich der Patient nicht mehr wirksam äußern kann, sei es, weil er nicht mehr reden und auch sonst nicht mehr kommunizieren kann, sei es, weil er nicht mehr über die notwendigen geistigen Kapazitäten verfügt.

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Ich mag nicht mehr essen

30. April 2015 | von

„Die Vorstellung, dass Sterbende, die nicht mehr essen, verhungern oder verdursten müssen, macht große Angst.“ Elisabeth Draxl im Gespräch mit Maria Streli-Wolf

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Nichts ist mehr, wie es war

14. Oktober 2014 | von

„Menschliches Engagement und fachliche Kompetenz zu kombinieren, das ist der Schlüssel für eine gelingende Betreuung in der letzten Lebensphase“

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Hilfe in der letzten Lebensphase – Hotline der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

9. November 2011 | von

Unterstützung in einer schwierigen Lebenssituation

Menschen in der letzten Lebensphase und ihre Angehörigen stehen vor besonderen Herausforderungen. Seit 2009 erhält jede Tirolerin und jeder Tiroler täglich von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter der Hotlinenummer 0810-969 878 eine kompetente Auskunft zu allen Fragen rund um eine lebensbedrohliche Erkrankung.

Soziale Verantwortung wahrnehmen

„Die letzte Lebensphase eines Menschen ist oft von großer Unsicherheit und vielen schwierigen Entscheidungen geprägt. Alle Beteiligten insbesondere die Angehörigen möchten das Richtige tun, aber was ist das Richtige?“, sagt Marina Baldauf (Vorsitzende der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft): „Hier können unsere MitarbeiterInnen mithelfen, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden und die letzten Tage leichter werden.“ Und weiter: „Wir freuen uns, dass die Hotline der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft auch von Raiffeisen unterstützt wird. Auf diese Weise ist eine Fortführung 2012 möglich.“

Den Tagen mehr Leben geben

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft betreut schwer kranke, sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt. Trotz schwerer oder unheilbarer Krankheit kann vieles getan werden, um die Lebensqualität eines Menschen zu erhalten oder zu verbessern. Mit moderner (Palliativ-) Medizin, Schmerztherapie, liebevoller Pflege und der Sorge um das Wohl des ganzen Menschen gelingt es oft, ein erfülltes Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

Hotline
der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft für Menschen in der letzten Lebensphase

0810-969 878

Montag bis Sonntag von 8:00 – 20:00 Uhr
für Betroffene, pflegende Angehörige, Ärzte, Heime und sonstige Einrichtungen

Die Hotline der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft wird durch eine Unterstützung der Raffeisen-Landesbank Tirol AG ermöglicht:
www.rlb-tirol.at

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Hotline: 0810 96 98 78

Für Betroffene & Angehörige | Mo-So 8-20 Uhr

Kontakt: 05223 43700

Für allgemeine Anfragen