Tagebuch

Archiv: hospizweltweit

Wir sagen Danke – Oberländer Nacht der spirituellen Lieder

7. Mai 2014 | von

Auch an der „2. Oberländer Nacht der spirituellen Lieder“ am 30. April in Wildermieming haben viele singende Menschen teilgenommen.

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Halten und Verstehen

4. März 2014 | von
halten und verstehen

Wir sehnen uns ein Leben lang danach, verstanden und angenommen zu werden, so wie wir sind.

3.500 TirolerInnen sind fördernde Mitglieder der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Am Lebensende verstärkt sich der Wunsch angenommen zu sein. Wenn Menschen Rollen, die sie im Leben eingenommen haben, nach und nach aufgeben müssen, steigt das Bedürfnis nach echter Verbindung – nach offenen Gesprächen und nach Berührungen, die oft tiefer wirken als Worte.

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Wir sagen Danke – Amraser Adventsonntage

22. Januar 2014 | von
Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte Familie Scherkl/Neuner für ihr unermüdliches Engagemt zugunsten der Hospizbewegung in unserem Land und für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit durch die Amraser Bevölkerung. Im Bild: Gertrud Scherkl, Peter Scherkl, Elisabeth Zanon (v.l.n.r.)

Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte Familie Scherkl/Neuner für ihr unermüdliches Engagemt zugunsten der Hospizbewegung in unserem Land und für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit durch die Amraser Bevölkerung. Im Bild: Gertrud Scherkl, Elisabeth Zanon, Peter Scherkl (v.l.n.r.)

 

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Das Hospizhaus Tirol gemeinsam bauen

26. November 2013 | von  | 1 Kommentar
Bausteinaktion zum Hospizhaus Tirol

Die Bausteinaktion zum Hospizhaus Tirol hat gestartet.

Sterbende Menschen haben ein Recht darauf, dass sie in einer schwierigen und oft angstvollen Zeit nicht allein gelassen werden. Sie brauchen Zeit und liebevolle Zuwendung. Mit dem neuen Hospizhaus Tirol setzen wir ein Zeichen, dass jedes Leben wertvoll ist – bis zum letzten Atemzug.

Viele haben dazu beigetragen, dass wir vor der Realisierung dieser wichtigen Einrichtung stehen: Die Barmherzigen Schwestern stellen uns den Grund zur Verfügung. Das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und die Caritas fi nanzieren einen Großteil der Baukosten. Der letzte Schritt steht noch an: Damit das Hospizhaus Tirol Wirklichkeit wird, brauchen wir Ihre Unterstützung. 1 Mio. Euro an Spenden müssen wir mit der Bausteinaktion aufbringen, um die gesamten Baukosten abzudecken.

Bitte spenden auch Sie einen Baustein für das Hospizhaus Tirol! Vielen Dank!

Dr. Elisabeth Zanon, Vorsitzende

Dr. Elisabeth Zanon, Vorsitzende

Mag. Werner Mühlböck, Geschäftsführer

Mag. Werner Mühlböck, Geschäftsführer

Unser Ziel

1 Million Euro Spenden fürs neue Hospizhaus Tirol

Damit das Hospizhaus Tirol Wirklichkeit wird, müssen 20.000 Bausteine im Wert von je 50 Euro gespendet werden.

Jeder Baustein hilft!

  • Mit dem Kauf eines Bausteins à 50 Euro finanzieren Sie einen symbolischen Ziegel für das neue Hospizhaus!
  • Wenn Sie 10 Bausteine im Wert von 500 Euro spenden, legen Sie den Grundstein für ein neues Zimmer im Hospizhaus!
  • Großspender und Sponsoren tragen mit 100 Bausteinen im Wert von 5.000 Euro wesentlich zur Finanzierung des neuen Tageshospizes bei.

Unser Dank

  • Jede Unterstützerin/jeder Unterstützer, die/der einen Baustein im Wert von 50 Euro spendet, wird auf Wunsch namentlich auf unserer Homepage erwähnt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an: office@hospiz-tirol.at Betreff: Namentliche Nennung erwünscht
  • Die ersten 50 SpenderInnen, die 10 Bausteine im Wert von 500 Euro spenden, erhalten als kleines Dankeschön zwei Eintrittskarten zum Benefizkonzert ?Messias“ mit dem vokalensemble NovoCanto unter der Leitung von Wolfgang Kostner am 9. März 2014 im Congress Innsbruck.
  • Großspender und Sponsoren ab 5.000 Euro werden auf Wunsch namentlich im Eingangsbereich des neuen Hospizhauses und auf unserer Website www.hospiz-tirol.at genannt.

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Spendenkonto:

Kennwort: Hospizhaus Tirol
IBAN: AT20 3600 0000 0075 0000
BIC: RZTIAT22

Jetzt online einen Baustein spenden! (Bitte im Kommentarfeld ?Hospizhaus“ angeben)

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Das neue Hospizhaus Tirol:

  • Hospiz- und Palliativstation mit 14 Betten mit Ambulanz
  • Mobiles Hospiz- und Palliativteam Innsbruck und Umgebung
  • Tageshospiz mit sechs Plätzen (neues Angebot der THG)
  • Akademie für Hospiz und Palliative Care
  • Leitung und Koordination der ehrenamtlichen Hospizgruppen für ganz Tirol
  • Erstanlaufstelle für alle Fragen zur Hospizbewegung inkl. Hotline für Menschen in der letzten Lebensphase und ihre Angehörigen
  • Leitung, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit der THG

Wir bauen auf Ihre Spende – Finanzierung des Neubaus „Hospizhaus Tirol“

Medienpartner:

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Weiterführende Links:

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„Ich bin jeden Tag gern ins Hospiz gegangen“ – Jetzt mithelfen!

23. Oktober 2013 | von
Mithelfen

„Im Hospiz hatte ich das Gefühl, dass alles seinen Weg geht. Das gab mir große Sicherheit.“ Grete Pellarin

„Ich hab eigentlich fast nichts übers Hospiz gewusst. Ich war nie da. Erst im Krankenhaus erfuhr ich von dieser Möglichkeit für meinem Mann“, erzählt Grete Pellarin. Ihr Mann litt seit einigen Jahren an Alzheimer.

Frau Pellarin versorgte und pflegte ihn zu Hause und alles klappte ganz gut, bis ein Hautkrebs im Gesicht dazukam, der auch die Speicheldrüsen befiel und stark wuchs. „Er schlief plötzlich immer tagsüber und war in der Nacht sehr aktiv“, erinnert sich Frau Pellarin: „Er fing dann an, sich immer den Gesichtsverband herunterzureißen. Vermutlich hat er gejuckt. Und da er Alzheimer hatte, konnte ich ihm nicht erklären, dass er das nicht machen sollte.“ Die schwierige Situation überforderte Grete Pellarin, da sie kaum mehr schlief und ihr Mann aufgrund des heruntergerissenen Verbandes immer wieder stark blutete.

Mit dem Hospiz angefreundet

Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus erhielt Grete Pellarins Mann einen Platz im Hospiz. „Ich habe mich während der drei Wochen, die mein Mann hier lag, direkt angefreundet mit dem Hospiz“, sagt sie: „Ich bin wirklich jeden Tag gern hierher gegangen. Wenn er schlief, habe ich bei ihm im Zimmer gelesen. Alle waren nett und die Zeit im Hospiz war nach der ganzen Aufregung fast erholsam.“

Die liebevolle Betreuung ihres Mannes, der immer gut versorgt und gepflegt wurde, gab Grete Pellarin große Sicherheit. Obwohl er, da er nicht mehr essen konnte, immer dünner wurde, hatte sie das Gefühl, dass alles einen guten Weg ging. Dieses Gefühl blieb bis zu seinem letzten Tag, an dem sich noch die ganze Familie mit Kindern und Enkelkindern von ihm verabschieden konnte.

Die Hospizarbeit gemeinsam möglich machen – Jetzt mithelfen!

„Das Hospiz ist so eine wichtige Einrichtung, die muss man unterstützen“, sagt Grete Pellarin im Rückblick. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende, dass schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen eine liebevolle und ganzheitliche Betreuung erhalten. Vielen Dank!

Weiterführende Links:

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Nachtwandern fürs Hospiz

10. Juni 2013 | von
Am 7. Juni wanderten ca. 50 Personen für die Hospiz-Gemeinschaft auf die Hungerburg.

Am 7. Juni wanderten ca. 50 Personen für die Hospiz-Gemeinschaft auf die Hungerburg.

Werner Mühlböck (Geschäftsführer Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) bedankte sich bei allen, die sich zur später Stunde fürs Hospiz auf den Weg machten.

Werner Mühlböck (Geschäftsführer Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) bedankte sich bei allen, die sich zur späten Stunde fürs Hospiz auf den Weg machten.

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Der Fahrplan für die Rückfahrt mit dem Nachtbus.

Eine Teilnehmerin studiert den Fahrplan für die Rückfahrt mit dem Nachtbus der IVB.

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Nach den erfolgreich absolvierten 294 Höhenmetern fand ein gemütlicher Ausklang im Lokal „Wolke 7“ statt.

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Wir danken allen TeilnehmerInnen, die unsere Arbeit mit Ihrer Spende unterstützt haben. Weiters danken wir den Innsbrucker Verkehrsbetrieben für die kostenlosen Tickets für den Nightliner und dem Lokal Wolke 7 für das schöne Buffet.

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Was hat Jazz mit Hospiz zu tun?

3. Mai 2010 | von

Urban Regensburger spielt am 8. Mai den zweiten Hospiz Brunch im Cafe Gritsch.

Der Pianist und Hospiz-Mitarbeiter Urban Regensburger im Gespräch

Am Samstag, 8.5.2010 findet zum zweiten Mal im Innsbrucker Cafe Gritsch der Hospiz-Brunch statt – eine Idee von Urban Regensburger, der in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Im Gespräch erzählt er über das Konzept dieser künftig regelmäßig stattfindenden Veranstaltung und über seinen persönlichen Zugang zum Jazz.

Welche Idee steht hinter dem Hospiz-Brunch? Oder anders gefragt: Was hat Jazz mit Hospiz zu tun?

Urban Regensburger: Ein Brunch in einem Kaffeehaus ist eine Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre auf die Anliegen der Hospizbewegung aufmerksam zu machen. Wir verbinden bei dieser Veranstaltung Kulturelles, Unterhaltendes und Informatives.

Wie kann man sich beim Hospiz-Brunch informieren? Findet ein Vortrag statt?

Nein, es wird keine Reden geben. Es liegt Informationsmaterial bereit und es sind MitarbeiterInnen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft anwesend, die gerne Auskunft geben. Viele Menschen interessieren sich für die Hospizarbeit oder möchten wissen, in welchen Situationen man sich an die Hospiz-Gemeinschaft wenden kann. Über diese Themen zu sprechen fällt vielen Menschen schwer. Bei so einer niederschwelligen Veranstaltung ist es leichter, ins Gespräch zu kommen. Außerdem können Interessierte sich in eine Adressliste eintragen und künftig unsere Informationen per Post erhalten.

Soll der Hospiz-Brunch die Menschen zum Spenden animieren?

Es gibt die Möglichkeit, eine Spende ins Hospiz-Sparschwein zu werfen, aber das ist nicht das primäre Ziel der Veranstaltung. Vor allem wollen wir Hospiz ins Gespräch bringen, wir wollen Menschen sensibilisieren damit sie auch zu BotschafterInnen der Hospizidee werden.

Musik als Medium zur Verbreitung einer Idee?

Ja, Musik bringt eine gewisse Leichtigkeit – das Thema Sterben wird ja oft als sehr schweres Thema empfunden. Es geht in der Hospizarbeit aber sehr stark um das Leben, um das bewusste Er-leben, und es ist gut, sich das bewusst zu machen.

Du wirst im Cafe Gritsch selbst am Klavier sitzen – ist das eine Möglichkeit, deinen Beruf mit deiner Leidenschaft zu verbinden?

Musik ist für mich sehr wichtig, ich habe mich aber bewusst dazu entschieden, sie nicht zu meinem Beruf zu machen. Wenn es Berührungspunkte zwischen meinem Beruf und der Musik gibt, ist das natürlich schön.

Was bekommt das Publikum zu hören?

Ich spiele eine großen Querschnitt von Jazz-Standards, Bossa Novas und Jazz-Balladen. Mein Zugang zu dieser Musik ist ein sehr individueller, weil ich mich nach einer fundierten Grundausbildung recht bald von der üblichen Ausbildungswelt verabschiedet habe. Ich wollte meinen eigenen Weg finden. Ich orientiere mich am sogenannten Cool Jazz, spiele melodiös und auf Ausdruck bedacht. Wichtig ist mir jedenfalls, dass ich Musik für die HörerInnen mache und nicht für ein Fachpublikum.

Wie oft soll der Hospiz-Brunch künftig stattfinden?

Vorerst sind vier Termine pro Jahr im Cafe Gritsch in Innsbruck geplant. Grundsätzlich lässt sich das aber natürlich überall dort veranstalten, wo ein Klavier steht und Menschen offen für die Hospizidee sind.

Das heißt, wenn z.B. jemand aus einer anderen Region Tirols die Hospizidee unterstützen möchte, würdest Du Dich auch einladen lassen um dort zu spielen?

Ja, natürlich – wir freuen uns über jede Initiative!

Danke für das Gespräch!

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