Tagebuch

Archiv: geschenk

Vielen Dank für die Blumen – Tiroler Fachberufsschule für Garten, Raum und Mode

11. Juni 2021 | von

Schüler*innen der Tiroler Fachberufsschule für Garten, Raum und Mode in Hall übergaben uns am Donnerstag, den 10. Juni 2021 Blumensträuße für unser Hospizhaus.

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Wir sagen Danke – Tiroler Fachberufsschule für Garten, Raum und Mode

22. April 2021 | von

Schülerinnen der Tiroler Fachberufsschule für Garten, Raum und Mode in Hall übergaben am Dienstag, den 20. April 2021, unserer Vorsitzenden Marina Baldauf drei große Blumensträuße für unser Hospizhaus.

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Wir sagen DANKE – Selbstgenähte Herzen

18. Januar 2021 | von

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs für Tirol hat uns selbstgenähte Herzen zur Verfügung gestellt. Wir werden diese mit viel Liebe genähten, bunten Stoffherzen nun für unsere Patient*innen im Tageshospiz und auf der Station sowie im Mobilen Palliativteam verwenden.

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Wir sagen Danke – Selbstgestrickte Socken

11. Januar 2021 | von

Wir danken Roswitha Gruber aus Sistrans für die selbst-gestrickten Socken. Dieses Geschenk freut uns sehr!

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Wir sagen Danke – Torten fürs Hospiz

18. Dezember 2019 | von

Jonas und Tabea schenkten dem Hospiz heute zwei wunderschöne Torten für den Nachmittagskaffee.

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Buchtipp: In der Liebe bleiben wir verbunden

9. Januar 2018 | von

Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, geraten wir ins Wanken. Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, Einsamkeit machen sich breit. Das Leben verliert seinen Sinn.

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Ich hab im Hospiz mein Leben noch einmal geschenkt bekommen

25. Oktober 2013 | von  | 1 Kommentar
Leben

„Meine Oma wollte zum Sterben immer ins Hospiz“: Dieses Foto hat Alexandra Gruber-Fritz von ihrer Großmutter im Hospiz gemacht.

"Das ist schon ein großes Wunder, dass ich jetzt mit meinen Lieben wieder spazieren gehen kann", freut sich Anna Fritz.

„Das ist schon ein großes Wunder, dass ich jetzt mit meinen Lieben wieder spazieren gehen kann“, freut sich Anna Fritz.

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft finanziert ihre Arbeit zu einem großen Teil durch Spenden.

Im vergangenen Sommer kam die 85-jährige Anna Fritz mit akutem Nierenversagen ins Krankenhaus. Weil sich ihr Zustand zusehends verschlechterte und eine Besserung nicht mehr möglich schien, kam sie ins Hospiz, um dort ihre letzte Lebenszeit verbringen zu können. Heute kann sie das Leben mit ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln wieder genießen.

Wie ist das möglich? Die Nieren von Frau Fritz hatten ihre Arbeit eines Tages eingestellt. Mit der Dialyse hätte diese Funktion zwar ersetzt werden können, aber Frau Fritz wollte diese Maßnahme nicht mehr. Sie war bereit zu sterben. Wider Erwarten erholte sich die Niere nach einigen Tagen wieder. Wenn ein Mensch eine lebenserhaltende Maßnahme nicht mehr will, so gilt es zu vermeiden, was schadet, zu lindern, was beschwert, zu fördern, was stärkt, zu trösten, was schmerzt.

Ein Team von ÄrztInnen, Pflegenden, TherapeutInnen, SeelsorgerInnen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen kann diesen Weg unterstützen und begleiten. Manchmal mündet er im Weiterleben und nicht im Sterben. Obwohl niemand mehr daran glaubte, erholte sich Anna Fritz in der Zeit im Hospiz von Tag zu Tag.

„Mein Leben ist mir noch einmal geschenkt worden“, ist Anna Fritz ü b e r z e u g t . „Das ist schon e i n g r o ß e s Wunder, dass ich jetzt mit meinen Lieben sogar wieder spazieren gehen kann.“

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