Tagebuch

Archiv: familie

Nash und Dalia haben ein Stück Familie gefunden

21. Mai 2019 | von

Nash und seine Frau Dalia kamen aus England nach Tirol. Weil sie die Tiroler Berge so liebten, hatten sie sich entschlossen, sich im Ötztal niederzulassen. Sie hatten große Pläne (die Sprache schnell lernen, arbeiten, sich am neuen Ort bald heimisch fühlen …), doch alles kam anders. Als Nash am Ankunftstag aus seinem Auto ausstieg, wurde ihm schwindelig und er fühlte sich nicht gut. Kurz darauf wurde ein Hirntumor diagnostiziert.

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Allen ist klar, dass der Abschied naht

25. Oktober 2017 | von
Abschied

Helene Mair-Kogler ist ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin bei der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft in Innsbruck. Vergangenen Sommer durfte sie Familie F. auf ihrem kurzen, innigen Weg des Abschiednehmens begleiten.

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Rückblick Palliativforum: „Mama musst du sterben?“ – Gespräche mit Kindern über Krankheit und Sterben

10. Juni 2016 | von

Mag. Dr. Verena Meraner sprach am Donnerstag, 9. Juni 2016 im Rahmen des Palliativforums über das Thema „Mama musst du sterben?“- Gespräche mit Kindern über Krankheit und Sterben. Der Ludwig-Winkler-Saal der Ärztekammer für Tirol war mit über 70 ZuhörerInnen bis zum letzten Platz gefüllt.

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Verantwortung teilen

30. September 2014 | von

„Heikle Fragen müssen an- und ausgesprochen werden. Wer soll beispielsweise die Intimpflege übernehmen?“ – Bettina Weitlaner-Souissi, Diplomkrankenpflegerin, Regionalleitung der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft im Gespräch mit Maria Streli-Wolf

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Wenn Kinder einen geliebten Menschen verlieren

9. September 2009 | von

Lange saßen sie dort und hatten es schwer
Doch sie hatten es gemeinsam schwer,
und da war Trost.
Leicht war es trotzdem nicht.

Astrid Lindgren

Wenn Kinder einen geliebten Menschen verlieren, erfahren sie sehr früh die Widersprüchlichkeit des Lebens. Ein solcher Verlust ist oft verbunden mit Verwirrung und Gefühlschaos. Kinder können mitunter auf den Verlust mit Rückzug, Angst, Schuldgefühlen, Schlafstörungen, Aggressionen oder auch übermäßiger Anpassung reagieren. Es fehlt ihnen manchmal (noch) die Möglichkeit, sich verbal mitzuteilen, ihre Gefühle auszudrücken und ihre Umgebung zu informieren, „was los ist“.

Stirbt ein Kind oder ein Elternteil so ist der Schrecken, das Leid und die Trauer so groß, dass sie nicht erträglich scheinen, auch nicht für die hinterbliebenen Erwachsenen. In dieser Situation kommen Kinder manchmal zu kurz. Die Trauer der Eltern kann so unermesslich groß sein, dass Kinder aus dem Blickfeld geraten, ihre Gefühle und Bedürfnisse unbeantwortet bleiben, weil für den Moment die Zeit still zu stehen scheint, der Glaube daran, dass der Alltag weitergehen soll, schwindet.

Die Erwachsenen in der Umgebung sind nicht selten selbst gefangen in Trauer und Krise und überfordert mit der Aufgabe, das „hinterbliebene“ Kind zu begleiten. Gegenseitiges „Schonen“ und das große Bemühen um einen funktionierenden Alltag bedeuten für Kinder oft, jetzt „groß und stark“ sein zu müssen.

Trost ist dort, wo Trauer und andere Gefühle geteilt werden können.

In dieser Zeit kann es gut tun, in einem verständnisvollen und „belastbaren“ Freiraum Unterstützung zu finden, wo Gefühle und Bedürfnisse Platz haben und andere Kinder in ähnlichen Situationen sowie geschulte erwachsene Begleiterinnen sind.

Wenn Sie von einem Kind wissen oder eine Familie kennen, für die eine solche Gruppe hilfreich sein kann, bitte fordern Sie einen Informationsfalter bei uns unter Telefon: 05 – 76 77 bzw. office@hospiz-tirol.at an.

Infofolder zur Kinder Trauergruppe (PDF)

Infofolder zum Infoabend 2009 (PDF)

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Wenn Kinder sterben – Die Familie steht im Mittelpunkt

4. August 2009 | von

Einen empfehlenswerten Artikel von Priv.-Doz. Dr. med. Monika Führer zum Thema „Wenn Kinder sterben – Die Familie steht im Mittelpunkt“ haben wir für Sie auf der Homepage des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München (http://www.izp-muenchen.de/) gefunden.

Wenn Kinder sterben – Artikel von Dr. med. Monika Führer hier downloaden!

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