Tagebuch

Archiv: aktionswochen

Die Schmerzspirale durchbrechen – Aktionswochen in Osttirol

15. März 2012 | von

Die Spirale aus Schmerz, Angst, Depression und Einsamkeit bei schwerkanken Menschen stand im Zentrum des Vortrags im Bezirkskrankenhaus Lienz.

Der Vortrag war der Abschluss der Aktionswochen in Osttirol. Im Bild: Annelies Egger, Reinhilde Tabernig und Christoph Gabl (alle Hospiz-Gemeinschaft)

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Hospiz ist überall – Auftakt der Aktionswochen in Osttirol

7. März 2012 | von

Werner Mühlböck (Geschäftsführer THG), Reinhilde Tabernig (Regionalbeauftragte THG) und Elisabeth Zanon (Vorsitzende THG) freuten sich über das große Interesse an der Arbeit der Hospiz-Gemeinschaft beim Auftakt der Aktionswochen in Osttirol am 2. März 2012 im Bezirkskrankenhaus Lienz.

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Hospiz ist überall – Aktionswochen in Osttirol

21. Februar 2012 | von

„Hospiz ist überall“ ist das Motto der Aktionswochen in Osttirol vom 2. bis zum 13. März 2012. Bei zahlreichen Informationsveranstaltungen in der Region können sich alle Interessierten über die Hospizbewegung und die Ausbildung zum/zur ehramtliche/n HospizbegleiterIn informieren.

Informationsveranstaltungen

Freitag, 2. März 2012, 19:00 Uhr
Bezirkskrankenhaus Lienz, Emanuel von Hibler Straße 5

„Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und ihre Grundprinzipien“

Vortrag mit Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende) und Mag. Werner Mühlböck (Geschäftsführer)

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Mittwoch, 7. März 2012, 19:00 Uhr
Sillian – Sitzungszimmer im Sillianer Gemeindehaus, Sillian 86

„Leben, Sterben, Abschiednehmen – die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft stellt sich vor“

mit Mag. Birgit Both

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Donnerstag, 8. März 2012, 19:00 Uhr
Bildungshaus Osttirol, Kärntner Str. 42, Lienz

„Leben, Sterben, Abschiednehmen – die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft stellt sich vor“

mit Mag. Birgit Both

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Dienstag, 13. März 2012, 19:00 Uhr
Bezirkskrankenhaus Lienz, Emanuel von Hibler Straße 5

„Die Schmerzspirale durchbrechen“

mit Dr. Christoph Gabl und DGKS Annelies Egger

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Ernährung am Lebensende – Aktionswochen Kufstein und Kitzbühel

21. Oktober 2011 | von

Veronika Klymiuk (Pflegedienstleitung) begrüßte die BesucherInnen im Namen des Pflegeheims St. Johann. Die Veranstaltung am 20. Oktober 2011 war Teil der Aktionswochen in Kufstein und Kitzbühel.

Dr. Christoph Gabl (Palliativmediziner der THG) konnte alle Fragen zur künstlichen Ernährung am Lebensende beantworten. Ein besonderes Augenmerk legte er auf die Fragestellung: Heißt Lebensverlängerung auch Leidensverlängergung?

Gabi Hauser (Regionalbeauftragte der THG) zeigte auf, wie eine umfassende Mundpflege das Wohlbefinden des Patienten steigern kann.

Die zahlreichen BesucherInnen

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Hospiz in Fieberbrunn – Aktionswochen Kufstein und Kitzbühel

20. Oktober 2011 | von

Gabi Hauser (Regionalbeauftragte der THG) informierte am 19. Oktober im Pfarrsaal Fieberbrunn sehr prakisnah über die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Im Mittelpunkt des Interesses stand die ehrenamtliche Mitarbeit.

Eva Resinger (Gruppenleiterin Hospizgruppe Kitzbühel) und Gabi Hauser

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Hospiz in Söll – Aktionswochen in Kufstein und Kitzbüehl

19. Oktober 2011 | von

Im Pfarrsaal Söll fand am 18. Oktober 2011 ein Informationsabend der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft statt.

Maria Streli-Wolf (Öffentlichkeitsarbeit THG) im Gespräch mit den Besucherinnen

Elisabeth Eisenmann (Gruppenleitung Hospizgruppe Kufstein) und Sabine Zangerl (Regionalbeauftragte Kufstein und Kitzbühel)

Elisabeth Eisenmann und Maria Streli-Wolf

Das Gespräch kreiste insbesondere um die Fragen: Ehrenamtliche Mitarbeit, der Station in Innsbruck, der Entwicklung in der Region und der Begleitung zu Hause.

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Leben, Sterben, Abschiednehmen – Aktionswochen in Reith bei Kitzbühel

19. Oktober 2011 | von

Am Montag, 17. Oktober 2011, stellte die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ihre Arbeit in Reith bei Kitzbühel vor. Eva Resinger (Gruppenleiterin Hospizgruppe Kitzübhel) bedankte sich für das große Interesse an der Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft.

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Kompetente Hilfe in schweren Zeiten – Aktionswochen in Kufstein und Kitzbühel

18. Oktober 2011 | von

Bürgermeister Dr. Klaus Winkler

„Der Verlust eines lieben Menschen ist für Betroffene oft nur schwer zu ertragen. In diesen schweren Zeiten eine kompetente Hilfe an der Seite zu haben, kann helfen, diese seelischen Schmerzen ein wenig leichter zu ertragen. Als Bürgermeister der Stadt Kitzbühel unterstütze ich das Bemühen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, dieses sensible Thema einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Den zukünftigen ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen gilt mein Dank, sich dieser schwierigen aber wichtigen Aufgabe im Dienste der Mitmenschen anzunehmen.“

Dr. Klaus Winkler
Bürgermeister der Stadt Kitzbühel


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Die Würde des Lebens – Vortrag in Wörgl

14. Oktober 2011 | von

Mag. Werner Mühlböck (Geschäftsführer THG) sprach am 13. Oktober im Seniorenheim Wörgl zum Thema "In Würde leben bis zuletzt".

Die Pflegediensleiterin Annemarie Dinkauser und der Heimleiter Harald Ringer begrüßten im Namen des Seniorenheims Wörgl.

Werner Mühlböck sprach über die Grundprinizipien der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft: "Im Zentrum unseres Handelns steht der schwer kranke Mensch und sein Umfeld. Es gilt die bestmögliche Lebensqualität bis zuletzt zu erhalten."

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Lebenserhaltung oder Leidenverlängerung? – Künstliche Ernährung schwer kranker Menschen

13. Oktober 2011 | von

Dr. Christoph Gabl (Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) sprach bei seinem Vortrag am 11. Oktober 2011 in Kufstein über künstliche Ernährung am Lebensende. Gemeinsam mit DGKS Gabi Hauser zeigte er das Spannungsverhältnis zwischen Lebenserhaltung und Leidensverlängerung auf: Es ist für Angehörige und Betreuende oft schwer auszuhalten, wenn alte oder schwer kranke Menschen nicht mehr essen wollen oder können. Die Frage nach künstlicher Ernährung bedingt auch die Frage, ob Lebenserhaltung nicht gleichzeitig Leidensverlängerung bedeutet.

DGKS Gabi Hauser sprach zum Thema "Mundpflege in den letzten Lebenstagen". Eine intensive Mundpflege ist ein wichtiger und hilfreicher pflegerischer Beitrag in der palliativen Versorgung, insbesondere wenn der/die PatientIn nicht mehr isst. Auch die Angehörigen haben dadurch das Gefühl noch etwas tun zu können.

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