Eine letzte Schutzerfahrung

11. Februar 2020 | von

„Fast alle sterbenden Menschen haben das Bedürfnis nach einer letzten Schutzerfahrung, nach einem Aufgehoben-Sein in einer haltenden Umgebung.“ Christine Haas-Schranzhofer, Pflegedirektorin Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Sich Unbekanntem wie dem eigenen Tod annähern zu können, setzt ein gewisses Maß an Sicherheitsempfinden voraus. „Es scheint, als könnte das In-Beziehung-Sein mit einem vertrauten Menschen das Loslassen vom eigenen Leben und den Abschied ein Stück leichter und erträglicher machen.“ Mit diesen Worten beschreibt Pflegedirektorin Christine Haas-Schranzhofer ihre Erfahrung in der Begleitung von sterbenden Menschen. „Fast alle Menschen haben in ihrer je eigenen Individualität doch eine große Sehnsucht nach Sicherheit und liebevoller Begleitung.“

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft versucht mit ihrer stationären, mobilen und ehrenamtlichen Arbeit einen Beitrag dazu zu leisten, dass so etwas wie eine letzte Schutzerfahrung in ihren individuellen Ausprägungen gelingen kann. Das wäre ohne Ihre Mithilfe nicht möglich!

45 Euro für schwer kranke Menschen

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Bereits 4.000 Tiroler*innen sind fördernde Mitglieder der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Sie sind eine wesentliche Säule unserer Arbeit und geben uns Substanz und Rückenwind. Ein großer Dank gilt all jenen, die als Mitglieder mit uns unterwegs sind.

„Wir bitten alle Mitglieder“, so Marina Baldauf, „ihren auch heuer wieder einzuzahlen, und freuen uns über jedes neue Mitglied in unserer Gemeinschaft. Sie alle schenken liebevolle Pflege, Schutz und lebenswerte Tage. Herzlichen Dank!“

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