Freitag
21
SEP 2018

Was brauchen schwer kranke und sterbende Menschen?

19:00 - 20:30 Uhr | Ellmau

Eine Ermutigung für Interessierte

Inhalt

„Keine Schmerzen haben.“ Das ist eine der häufigsten Annahmen darüber, was schwer kranken Menschen besonders wichtig ist. Die gute Behandlung belastender Symptome ist in der letzten Lebensphase Grundlage dafür, dass andere Dinge überhaupt möglich sind. Doch es gibt noch weitere
Bedürfnisse, für die wir als BegleiterInnen, Angehörige, FreundInnen sensibel sein können: Menschen, deren Leben zu Ende geht, möchten oft Dinge, die für sie von Bedeutung sind – seien sie materiell oder immateriell – weitergeben. Manche möchten zurückschauen, manche sich vorbereiten. Die meisten wünschen sich Ruhe und Normalität. Wie können wir sie dabei unterstützen? Wie kommen wir zu einer Haltung der Offenheit für das Besondere eines jeden Menschen, wie können wir dem Raum geben?
Weil wir alle jederzeit in solch eine Situation kommen können, lohnt es sich, gemeinsam darüber nachzudenken.

Zielgruppe

alle Interessierten

Referentin

Elisabeth Medicus

Dr. med., MAS (Palliative Care, Ethik und Kommunikation); Ärztliche Direktorin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft; Lehrtätigkeit: Schmerztherapie und Symptomlinderung für schwer kranke und sterbende Menschen, ethische Fragen am Lebensende, Grundlagen und Entwicklung von Hospiz- und Palliativversorgung, Vorsorge am Lebensende in medizinischen Fragen.

Termin

Freitag, 21. September 2018, 19-20:30 Uhr

Ort

Pfarrsaal, Kirchplatz 4, Ellmau

Teilnahmebeitrag

Die Teilnahme ist kostenlos

Anmeldung

nicht erforderlich

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Hotline: 0810 96 98 78

Für Betroffene & Angehörige | Mo-So 8-20 Uhr

Kontakt: 05223 43700

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