Dienstag
12
NOV 2019

Was können wir (noch) tun?

18:00 - 20:30 Uhr | Hall in Tirol

Unterstützung durch soziale Arbeit

Interaktiver Vortrag

Inhalt

Ergänzend zur medizinischen Versorgung und professionellen Pflege unterstützt Sozialarbeit bei wichtigen organisatorischen Fragen und Entscheidungen am Ende des Lebens. Anhand von  praktischen Beispielen wollen wir aufzeigen, was in der letzten Lebensphase im Hinblick auf die soziale und rechtliche Situation (noch) alles getan werden kann. Mit dem Ziel einer konkreten Verbesserung der Lebenssituation werden offene Angelegenheiten geklärt und geregelt sowie Entscheidungen getroffen. Betroffenenorientierung und die Einbindung der An- und Zugehörigen sind dabei eine wichtige Grundlage. Was würde noch Freude machen? Was kann noch organisiert werden? Gibt es letzte Wünsche? Braucht es Hilfestellung bei der Errichtung oder Änderung eines Testaments? Welche Bestattungsform wird gewünscht? An diesem Abend wird besonders auf die Möglichkeiten zur Stärkung des familiären Umfelds eingegangen und die entscheidenden Unterstützungsformen für Patient*innen und betreuende Personen (z. B. Familienhospizkarenz) werden thematisiert.

Zielgruppe

alle Interessierten

Referent*innen

Ulrike Reitmeir

Diplom-Sozialarbeiterin; Sozialarbeiterin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft.

Monika Niedermayr

ao. Univ.-Prof., Mag., Dr., Juristin; ao. Universitätsprofessorin am Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck, diplomierte Ehe-, Familien und Beziehungsberaterin.

Termin

Dienstag, 12. November 2019, 18–20:30 Uhr

Ort

Hospizhaus Tirol, Akademie, Milser Straße 23, Hall in Tirol

Teilnahmebeitrag

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

nicht erforderlich

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Hotline: 0810 96 98 78

Für Betroffene & Angehörige | Mo-So 8-20 Uhr

Kontakt: 05223 43700

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