Projekt: Vorausschauende Planung am Lebensende

Termin nach Vereinbarung

Der Vorsorgedialog als Werkzeug in der Palliativbetreuung

Zielgruppe

Ärzt*innen, Pflegekräfte und Betreuer*innen anderer Berufsgruppen, die schwer kranke und sterbende Menschen in den Wohn- und Pflegeheimen in Tirol betreuen und mit ihnen strukturierte Gespräche führen

Inhalt

Krisenhafte Situationen am Ende des Lebens führen oft zur Einweisung ins Krankenhaus. In vielen Fällen ist dies mit einer hohen Belastung der Bewohner*innen und Unzufriedenheit bei den Betreuenden sowie Angehörigen verbunden, ohne dass ein erkennbarer Nutzen für den kranken Menschen entsteht. Oft leiten diese Krisen den Sterbeprozess ein. Durch vorausschauende Planung werden tragfähige Entscheidungen für krisenhafte Situationen in komplexen palliativen Betreuungen ermöglicht. Dabei geht es um die Frage, welche Maßnahmen aus ganzheitlicher Sicht beim Eintreten einer Verschlechterung angemessen sind. Zentrales Element dabei ist der Vorsorgedialog als strukturierte Form der vorausschauenden Planung, der den kranken Menschen, seine Angehörigen und die Betreuenden am Prozess beteiligt. In diesem Projekt wird erarbeitet, wann ein derartiges Gespräch sinnvoll ist, wie es ablaufen kann, wer einbezogen werden soll und was bei der Dokumentation zu beachten ist. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit diesem Kommunikationsinstrument geübt, diskutiert und zu einem späteren Zeitpunkt evaluiert.

Umfang

Die Projektlaufzeit erstreckt sich über ein Jahr. In diesem Zeitraum werden sowohl Planungs- und Beratungsgespräche als auch Fortbildungsinhalte angeboten.

Termin

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Ort

nach Vereinbarung

Information

Akademie der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft
Telefon: 05223 43700-33670, verena.klaunzer@hospiz-tirol.at

Hier finden Sie weitere Informationen zur Vorausschauenden Betreuungsplanung sowie die Formulare zum Download

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Für Betroffene & Angehörige | Mo-So 8-20 Uhr

Kontakt: 05223 43700

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