Donnerstag
17
JUN 2021

ABGESAGT: Ausdruck und Worte finden in sprachlosen Zeiten des Wortwinters

Donnerstag, 17. Juni und Freitag, 18. Juni 2021 | Hall in Tirol

Das Seminar muss leider abgesagt werden. Wir informieren Sie gerne in Kürze über einen Ersatztermin! Danke für Ihr Verständnis!

Seminar

Inhalt

Der Einbruch einer schweren und möglicherweise unheilbaren Erkrankung bringt die Alltagssprache an ihre Grenzen. Es gibt kaum ein Gespräch, das Menschen so schwer fällt wie das über das bevorstehende Lebensende. Was sagen, wenn ein Mensch Worte wie „später“, „ein anderes Mal“ nicht mehr in der gewohnten Unbeschwertheit benutzen kann? Oder wenn Fragen aufkommen, die den Tod nicht nur thematisieren, sondern sozusagen aus ihm erwachsen? Häufig sind es Scheu und Hilflosigkeit, die Angehörige, Freunde, Ärzt*innen und Pflegepersonal – aber auch Sterbende selbst – davor zurückschrecken lassen, den Gefühlen „Worte zu schenken“. Ziel des Seminars ist es, jene, die mit schwerstkranken und sterbenden Menschen oder deren An- und
Zugehörigen in Berührung kommen, für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten zu sensibilisieren und soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Durch kreative und erlebnisorientierte Übungen wird die eigene Erfahrungs- und Handlungskompetenz gefördert.

Zielgruppe

Ärzt*innen, Pfleger*innen, Psychotherapeut*innen, Seelsorger*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen und andere Fachkräfte, die in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender tätig sind

Referentin

Sylvia Brathuhn

Pädagogin und Fachreferentin existenzielle Krisen

Teilnehmer*innen

max. 20 Personen

Termin

Donnerstag, 17. Juni 2021, 14–18:15 Uhr
Freitag, 18. Juni 2021, 9–13:15 Uhr

Ort

Hall in Tirol, Hospizhaus

Teilnahmebeitrag

120 Euro

Anrechenbarkeit

8 DFP-Punkte für Allgemeinmedizin

Anmeldung

bis Donnerstag, 3. Juni 2021

Das Seminar muss leider abgesagt werden. Wir informieren Sie gerne in Kürze über einen Ersatztermin! Danke für Ihr Verständnis!

UNSER NEWSLETTER

Termine, Aktionen, Themen. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Hotline: 0810 96 98 78

Für Betroffene & Angehörige | Mo-So 8-20 Uhr

Kontakt: 05223 43700

Für allgemeine Anfragen