Tagebuch

Archiv: seminar

Bildungsprogramm 2021|22 erschienen

1. September 2021 | von

Menschen begleiten und bei Krisen und Umbrüchen unterstützen, zählt zur Kernaufgabe der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Durch das Konzept von Palliative Care erfahren schwer kranke Menschen ebenso wie ihre Nahestehenden Unterstützung und Zuwendung.

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Veranstaltungstipp: Mit mir selbst befreundet sein

10. Februar 2021 | von

„Die wichtigste Beziehung in meinem Leben ist jene zu mir selbst, denn ich bin immer dabei, wohin ich auch gehe.“ Diese humorvoll ausgedrückte Tatsache ist Grundlage der Haltung, die im Achtsamen Selbstmitgefühl gelehrt und geübt wird, denn die Beziehung zu sich selbst beeinflusst alle anderen Kontakte und Erfahrungen.

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Bildungsprogramm 2020|21 erschienen

1. September 2020 | von

Menschen begleiten und bei Krisen und Umbrüchen unterstützen, gehört zu unserer Kernaufgabe. In krisenhaften Zeiten ist die menschliche Zuwendung wichtiger denn je. Durch das Konzept Palliative Care erfahren schwer kranke Menschen ebenso wie ihre Angehörige Unterstützung und Zuwendung.

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Bildungsprogramm 2019|20 erschienen

3. September 2019 | von

Das Bildungsprogramm der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft für das Bildungsjahr 2019|20 ist in analoger Form auf dem Postweg zu Ihnen unterwegs.

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Hospizarbeit mit Kindern und Jugendlichen

6. April 2016 | von

Die Hospizgruppe Landeck veranstaltete am 31. März 2016 ein Seminar zum Thema: Hospizbetreuung für Kinder und Jugendliche. Frau Prima. Dr. Katharina Purtscher-Penz von der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie Graz berichtete von ihren vielen Erfahrungen als Ärztin.

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„Wie viel Trauer tut mir gut?“

3. Dezember 2015 | von

16 ehrenamtliche HospizbegleiterInnen der Hospizgruppen Schwaz u. U. und Zillertal hatten den Mut – die ZEIT – sich auf dieses Thema mit PATRIZIA PICHLER einzulassen. Geburt – Tod? LEBENSfördernd? LEBENShindernd? Welche Gefühle – E-Motion? …

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Hinschauen, Hin hören, Hinfühlen.

1. Dezember 2015 | von

Die Hospizgruppe Imst absolvierte ein Fortbildungsseminar mit der Lebens- und Trauerbegleiterin Patrizia Pichler. Die ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen setzten sich mit den Themen „Hinschauen, Hin hören und Hinfühlen“ auseinander.

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Gewaltfreie Kommunikation – Seminar für ehrenamtliche HospizgruppenleiterInnen

18. März 2013 | von
Gewaltfreie Kommunikation

Das Seminar von Dr. Karoline Bitschnau zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ fand am 1. und 2. März 2013 statt.

Es fürhte die ehrenamtlichen HospizgruppenleiterInnen in die Kunst der wertschätzenden Kommunikation ein.

Es führte die ehrenamtlichen HospizgruppenleiterInnen in die Kunst der wertschätzenden Kommunikation ein.

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Im Gegensatz zur gewaltfreien Kommunikation urteilt die gewaltvolle Kommunikation über das Gegenüber.

Im Gegensatz zur gewaltfreien Kommunikation urteilt die gewaltvolle Kommunikation über das Gegenüber und stellt Vorwürfe in den Raum.

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„Loben und wertschätzen“

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Aktives zuhören zeichnet sich durch "schweigende Empathie" aus.

Aktives zuhören zeichnet sich durch „schweigende Empathie“ aus.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeiterführende Links:

 

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Menschen in Trauer begleiten – Nachlese zum Seminar

28. März 2012 | von
Eine Oase der Trauer

Eine Oase, um die sich alle versammeln, bildete die Mitte des Seminars im Haus Marillac in Innsbruck. Die Rose von Jericho (in der dreieckigen Schale) war ein Zeichen für die Trauer, die in der Wüste rollt bis sie wieder einen Platz am Wasser findet und Wurzeln schlagen kann.

Das Löwenzahn-Mandala symbolisierte die Dynamik und den Tanz. Unter der Anleitung von Susanne Jäger und Helene Mair-Kogler wurde viel getanzt. Es ging darum, dem Erlebten Ausdruck zu verleihen.

Eine Teilnehmerin schreibt ihre eigene Trauerbiografie.

Die Hände symbolisieren die Erfahrungen, die jeder und jede in ihrer individuellen Trauerbiografie zu tragen hat.

Die 14 TeilnehmerInnen haben einander einen Einblick in Ihre Trauererfahrungen gewährt. Für Trauernde ist es besonders wichtig, dass sie ihren Gefühlen Raum geben, um sie zu verarbeiten.

14 ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen stellten sich in einer Weiterbildung am 23. und 24.3.2012 dem Thema Trauer.

Wie können Menschen in Trauer begleitet werden? Das war der Ausgangspunkt der Weiterbildung. Die Teilnehmerinnen beschäftigten sich zuerst mit der eigenen Trauerbiografie. Als Grundlage für die Begleitung von trauernden Menschen ist es wichtig, sich der eigenen „Schattenseiten“ und Gefühlslagen zum Thema bewusst zu werden. Dann werden diese „nutzbar“. Sie dienen als Wurzeln, die bis zur Quelle führen, die uns alles speist, deren Zugang aber nicht allen bewusst ist.

Trauer braucht Ausdruck. Trauerprozesse lassen sich nur begrenzt sprachlich ausdrücken. Daher ist es hilfreich, sich auf andere Ausdrucksmöglichkeiten einzulassen. Der Tanz bietet dabei einen guten Rahmen. Schritt für Schritt bewegen wir uns hinein ins Thema, durch das Thema und seine Aspekte durch und wieder heraus. Wir üben dabei auch das Ein- und Aussteigen in die verschiedenen Dimensionen von Trauer.

Die Weiterbildung setzt Ende April mit anderen Aspekten des Themas fort: hilfreiche Rituale, die Rolle der BegleiterInnen und die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen (wie z.B. Kinder und Jugendliche) werden Thema sein.

Weiterführende Links:

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Ethik Seminar für DiätologInnen der FH Gesundheit

11. Mai 2011 | von

Das Ethik Seminar für DiätologInnen besuchte am Mittwoch den 11. Mai 2011 die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Das Seminar findet auf Initiative von Lothar Müller statt.

Dr. Christoph Gabl (Palliativmediziner der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) sprach über die ethischen Fragestellungen bei der Ernährung schwerkranker und sterbender Menschen.

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