Tagebuch

Archiv: praxislehrgang

Mitarbeiter*innen des LKH-Hochzirl-Natters, Standort Natters, schließen Interprofessionellen Praxislehrgang Palliative Care erfolgreich ab

29. September 2020 | von

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft gratuliert allen Absolvent*innen zum erfolgreichen Abschluss des Interprofessionellen Praxislehrgang Palliative Care.

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„Praxislehrgang Palliative Care“ im Krankenhaus Natters abgeschlossen

2. März 2017 | von

Von November 2016 bis Februar 2017 fand im LKH Hochzirl-Natters, Standort Natters ein „Praxislehrgang Palliative Care“ statt. Auf Initiative von Monika Töchterler, sie ist Stationsleiterin der Onkologie und Akademische Palliative Care Expertin, und mit Unterstützung der gesamten Kollegialen Führung konnte dieser Lehrgang nun bereits zum dritten Mal in Natters stattfinden.

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Praxislehrgang Palliative Care im Außerfern

12. November 2015 | von

In enger Kooperation mit dem Haus Ehrenberg in Ehenbichl (Reutte) und speziell mit dem Pflegedienstleiter Alois Gratl hat die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft von September bis November 2015 den „Praxislehrgang Palliative Care“ veranstaltet.

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2. „Praxislehrgang Palliative Care“ im LKH Natters abgeschlossen

10. April 2014 | von
Praxislehrgang

Auf Initiative von Pflegedirektorin Angelika Biesenbaum hat die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft von Jänner bis März 2014 zum zweiten Mal den „Praxislehrgang Palliative Care“ im Landeskrankenhaus Natters durchgeführt.

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Praxislehrgang Palliative Care in Hall in Tirol

29. April 2013 | von

Im Zeitraum März-April 2013 veranstaltete die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft in Kooperation mit dem Landeskrankenhaus Hall und der Landespflegeklinik Hall den „Praxislehrgang Palliative Care“ mit 22 TeilnehmerInnen. In 49 Unterrichtseinheiten wurde Basiswissen über die verschiedenen Dimensionen von Palliative Care vermittelt. Vorträge, Diskussionen und viel Austausch über die Praxis der Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen boten der interessierten Gruppe die Möglichkeit, sich umfassend mit ihrer anspruchsvollen Aufgabe auseinanderzusetzen.

Die Absolventinnen des Praxislehrgangs Palliative Care in Hall in Tirol.

Die Absolventinnen des Praxislehrgangs Palliative Care in Hall in Tirol.

Wir gratulieren allen AbsolventInnen herzlich zu ihrer erfolgreich absolvierten Weiterbildung und wünschen ihnen alles Gute für ihre weitere Tätigkeit in der Palliativbetreuung.

Weiterführende Links:

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„Sich den wichtigen Fragen rechtzeitig stellen“ – Palliative Care im Altersheim

16. Dezember 2010 | von

Die TeilnehmerInnen des ersten Praxislehrganges Palliative Care (Klaus Rainer ganz rechts)

„Immer öfter spürte ich als Pflegedienstleiter im Altersheim, dass ich in einer gewissen Spannung stand. Einerseits wollte ich unsere BewohnerInnen aktivieren, sie gesund und einigermaßen fit halten, andererseits war es mir immer mehr Bedürfnis, sie auch gut sterben zu lassen“, erzählt Klaus Rainer, Pflegedienstleiter im Altenwohn- und Pflegeheim Zell am Ziller.

Um mit dieser Spannung besser umgehen zu können, besuchte er im vergangenen Jahr den ersten Praxislehrgang für Palliative Care in Schwaz, organisiert von der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und dem Bezirkskrankenhaus Schwaz.

Dem Sterben Raum schaffen

Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer und der Austausch mit anderen ermutigten ihn, sich auf die HeimbewohneInnen und ihre Angehörigen viel mehr einzulassen. „Oft schiebt man ja Fragen rund um den Tod und das Sterben vor sich her. Um dem Sterben im Altersheim aber den notwendigen Raum zu verschaffen, ist es wichtig, bestimmte Dinge rechtzeitig anzusprechen. Nicht erst wenn der Notarzt da ist.“

So ist Klaus Rainer jetzt viel hellhöriger, wenn eine Bewohnerin oder ein Bewohner sagt, dass sie oder er nicht mehr ins Krankenhaus möchte. „Das sind gute Gelegenheiten, mit diesem Menschen und auch mit den Angehörigen darüber zu sprechen, was getan oder nicht getan werden soll, wenn es dem Ende zu geht“, erzählt der Pflegedienstleiter. Damit das gesamte Personal im Heim darüber informiert ist, werden solche Gespräche schriftlich aufgezeichnet. „Das ist eine große Hilfe und Entlastung für die MitarbeiterInnen.“

Chance für bessere Zusammenarbeit

Neben den internen Veränderungen im Heim bewirkte der Lehrgang auch, dass sich die HeimmitarbeiterInnen mit den ÄrztInnen und SprengelmitarbeiterInnen besser austauschen und vernetzen. „So ein Lehrgang ist immer eine Chance informelle Kontakte zu knüpfen – und das wirkt sich auf die Qualität der Arbeit positiv aus.“

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft hat auf Anregung von Klaus Rainer gemeinsam mit dem Altenwohn- und Pflegeheim Zell am Ziller und dem Franziskusheim Fügen einen weiteren Lehrgang für Palliative Care in der Region und für die Region organisiert. Im Herbst hat dieser 40 stündige Lehrgang mit 21 TeilnehmerInnen stattgefunden und ist mittlerweile abgeschlossen.

Sollten Sie Interesse an einem solchen Lehrgang für Ihre Institution oder Region haben, melden Sie sich im Bildungsreferat der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Telefon: 05 – 76 77-411, sonja.prieth@hospiz-tirol.at

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