Tagebuch

Archiv: mobil

Mobile Palliativteams in ganz Tirol

3. Oktober 2019 | von

„Das Ziel der Hospiz- und Palliativversorgung – ein Leben in gewohnter Umgebung bei guter Lebensqualität zu ermöglichen – kann durch gute Zusammenarbeit erreicht werden,“ sagt Christina Wechselberger, Koordinatorin der Hospiz- und Palliativversorgung in Tirol.

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Herzlich Willkommen – Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen

5. Juni 2014 | von

Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen auf der Hospiz- und Palliativstation Innsbruck, im Mobilen Team und der Verwaltung beim Einführungstag mit der kollegialen Führung:

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Herzlich Willkommen – Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen

17. Oktober 2013 | von

Neue haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter auf der Hospizstation und im Mobilen Team: Franz Dollinger, Bernhard Schöpfer, Helga Steiner, Johanna Riedmüller, Cornelia Gruber, Christan Hablitzel, Yeabsira Ayenew, Steffi Gläser (v.l.n.r.)

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Herzlich Willkommen – Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen

26. Januar 2012 | von

Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen auf der Hospiz- und Palliativstation Innsbruck, im Mobilen Team und im Vorstand beim Einführungstag mit der kollegialen Führung: Brigitte Weichselbraun, Aglaia Hartig, Karin Übeleis, Elisabeth Draxl (Pflegedienstleitung), Sabine Schlack, Sabine Zangerl, Theresa Zingele, Helene Maier-Kogler, SR Jutta Maria, Reinhilde Tabernig, Elvira Koidl, Annelies Wäger, Sylvia Gallrauner, Herta Reitmeir (hinten stehend, v.l.n.r.), Helmut Schwamberger (Vorstand), Elisabeth Medicus (Ärztliche Leiterin), Elisabeth Zanon (Vorsitzende THG), Karin Prikl, Markus Mader, Hildegard Froschhammer, Werner Mühlböck (Geschäftsführer) (vorne sitzend v.l.n.r.)

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Mobiler Palliativkonsiliardienst – Bezirk Schwaz

13. September 2011 | von

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft baut ihr Angebot in der Region Schwaz aus.

Ausweitung des Angebots der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft baut ihr mobiles Angebot weiter aus. Seit Juli 2011 unterstützt ein mobiler Palliativkonsiliardienst die bestehenden Einrichtungen in der Region bei der Betreuung von schwer kranken Menschen.

Das Ziel ist es, fortgeschritten erkrankten Patienten die Möglichkeit zu geben, die letzte Lebensphase in ihrer gewohnten Umgebung (zu Hause/Heim) verbringen zu können.

 

1. Hotline der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft: 0810/969 878 (täglich von 8:00 – 20:00 Uhr)

2. Gabi Hauser (Regionalbeauftragte für den Bezirk Schwaz): 0676/88 188 50

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„Das Beste aus den Umständen machen …“

29. Juni 2011 | von  | 1 Kommentar

Das Mobile Palliativteam mit diplomierten KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen hilft, möglichst lange daheim bleiben zu können.

Eindrücke einer Medizinstudentin aus einem Praktikum beim Mobilen Hospiz- und Palliativteam

Lucia Buchner hat diesen Praktikumsbericht verfasst. Sie ist Medizinstudentin und machte das verpflichtende Pflegepraktikum beim Mobilen Hospiz-und Palliativteam der TirolerHospiz-Gemeinschaft.

Herr H. hat eine schwere Lungenerkrankung und ist nach zahlreichen Krankenhausaufenthalten wieder zu Hause, wo er von seiner Frau gepflegt wird. Außerdem wird er vom Mobilen Hospiz- und Palliativteam einmal wöchentlich betreut. Die 24-Stunden-Rufbereitschaft, die das Mobile

Palliativteam anbietet, gibt ihm und seiner Frau zusätzlich Sicherheit.

Trotz seiner Lungenerkrankung, die keine Hoffnung auf Besserung zulässt, ist Herr H. guter Dinge. Er lebt gerne, wie er sagt, und man müsse halt das Beste aus den Umständen machen. Die Krankheit habe er sich teilweise selbst zuzuschreiben: „Brav gfolgt ho i natürlich a nit imma“, sagt er mit einem Augenzwinkern, er war starker Raucher, bis die Sauerstoffmaske das Rauchen endgültig unmöglich machte.

Besonders wichtig ist für ihn ein Gefühl der Sicherheit: „I woa schon imma a nervösa Binggl, homb ma de Ärzte a gsogg.“ Er braucht die Medikamente und Notrufnummern griffbereit, besonders wenn seine Frau nicht da ist.

„Nur“ zum Reden da sein?

Ich spüre eine gewisse Spannung, als ich zur vereinbarten Zeit an der Haustür läute. Während das letzte Mal „etwas zu tun“ war und ich mehr oder weniger der Hospizärztin zuschaute und ein bisschen mitredete, komme ich dieses Mal „nur zum Reden“, eine Rolle, mit der ich mich oft sehr schwer getan habe. Doch das Ehepaar H. begrüßt mich gleich sehr freundlich und ich habe nicht das Gefühl zu stören.

Als Person ernst genommen

Für ihn sei das Wichtigste im Bezug auf ÄrztInnen, dass sie ihn als Person ernst nehmen. Sie sollen ihn anschauen und ihm zuhören (auch wenn bei Visiten oft nur wenig Zeit ist), und nicht nur auf ihren Laptop oder irgendwelche Listen schauen.

Der Unterschied zwischen Wissen und Fühlen

Der nächste Termin entfällt, weil es Herrn H. sehr schlecht geht, und einige Tage später bekomme ich den Anruf, dass er verstorben ist. Obwohl ich von Anfang an mit dieser Möglichkeit rechnen musste, überrascht bzw. bestürzt mich die Nachricht. Der Tod ist so endgültig, so plötzlich, für mich so wenig greifbar. Wenn ich an Herrn H. denke, sitzt er immer noch mit seiner Sauerstoffmaske auf der Couch und lächelt, erzählt …

Es gibt bei mir noch einen Unterschied zwischen Wissen und Fühlen.

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