Tagebuch

Archiv: lehrgang

Abschluss Lehrgang zum ÖÄK-Diplom Palliativmedizin 2020

15. Dezember 2020 | von

Anfang Dezember 2020 haben 21 Ärztinnen und Ärzte den Lehrgang zum ÖÄK-Diplom Palliativmedizin mit der Präsentation und Diskussion von Fallgeschichten aus ihrem jeweiligen Praxisfeld erfolgreich abgeschlossen. Das Feedback von Teilnehmer*innen und den beiden Lehrgangsleiterinnen Elisabeth Medicus und Walpurga Weyrer zum Lehrgang war sehr positiv gestimmt.

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Seelsorge im Alten- und Pflegeheim – Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Seelsorger/innen

8. April 2020 | von

Gerne weisen wir auf einen Lehrgang hin, den das Seelsorgeamt der Diözese Innsbruck/Fachstelle Altenseelsorge veranstaltet:

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Abschluss Lehrgang ÖÄK-Diplom Palliativmedizin 2018|19

12. März 2019 | von

Der Lehrgang zum ÖÄK-Diplom Palliativmedizin hat Anfang März mit der Präsentation und Diskussion von Fallgeschichten aus dem Praxisfeld der Ärztinnen und Ärzte seinen Abschluss gefunden. TeilnehmerInnen und Lehrgangsleitung waren mit dem Lehrgang sehr zufrieden.

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Der Weg zum ÖÄK-Diplom Palliativmedizin

28. März 2018 | von

Am 24. März 2018 konnte der Lehrgang zum ÖÄK-Diplom Palliativmedizin 17/18, der insgesamt bereits zum achten Mal in enger Kooperation mit der Ärztekammer für Tirol durchgeführt wurde, erfolgreich abgeschlossen werden.

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Anmeldungen zum Interprofessionellen Palliative Care Lehrgang ab sofort möglich

21. Juni 2016 | von

Palliative Care ist eine mitmenschliche Haltung und ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen mit einer unheilbaren, chronischen Erkrankung, sowie für hochbetagte, pflegebedürftige Menschen.

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Lehrgang – Hospizorientierte Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung und Palliative Care

13. Januar 2016 | von

Tod und Sterben werden in unserer Gesellschaft weithin verdrängt. Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit diesen angstbesetzten Realitäten in angemessener Weise auseinanderzusetzen.

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25 Fachkräfte in Palliative Care ausgebildet

10. April 2012 | von  | 1 Kommentar

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft sieht ihren Auftrag nicht nur darin, Menschen am Lebensende bestmöglich zu betreuen, sondern auch, das spezifische Fachwissen über Palliative Care weiterzugeben. Mit unserer Bildungsarbeit wollen wir dazu beizutragen, dass schwer kranke und sterbende Menschen in ganz Tirol – in Heimen, Krankenhäusern oder zu Hause – fachlich qualifizierte Palliativbetreuung erhalten

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Festgefahrenes Aufbrechen – Interprofessioneller Universitätslehrgang Palliative Care in Tirol

27. März 2012 | von

"Zuhören und neues erfahren" stand im Zentrum des Lehrgangs.

„Am schlimmsten war es für mich, wenn ich zu einem sterbenskranken Menschen ins Zimmer gehen musste und einfach nicht wusste, was ich sagen soll. Da wollte ich so schnell raus, wie ich rein gegangen bin, “ erzählt Christian Pyttel. Er ist Diplomkrankenpfleger im Krankenhaus Reutte und Teilnehmer beim ersten Interprofessionellen Universitätslehrgang Palliative Care in Innsbruck.

Lehrgang für BegleiterInnen sterbender Menschen

Der Lehrgang startete erstmals Frühjahr 2011 und wird von der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft gemeinsam mit dem Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Iff) der Universtät Klagenfurt organisiert. Schwer Kranke und Sterbende bis zuletzt zu begleiten ist eine große Herausforderung für alle Betreuenden. Vielfach stoßen Betreuende dabei an die Grenzen. Sie sind mit dem Leiden und den existenziellen Ängsten der betroffenen Menschen, mit schwierigen Entscheidungen, aber auch mit Ohnmacht und Sprachlosigkeit konfrontiert.

Das Sterben hatte nichts mit mir zu tun

Christian Pyttel kennt diese Ängste und das Gefühl der Ohnmacht aus seinem Berufsalltag. „Der Lehrgang hat schon viel in mir verändert“, meint Christian Pyttel. „Bisher hatte das Sterben nichts, oder nicht viel, mit mir zu tun gehabt. Das war halt ‚die Arbeit‘. Im Zuge des Lehrgangs habe ich schon viel über existenzielle Fragen nachgedacht. Was kommt nachher, wie möchte ICH sterben, was könnte MIR dann noch wichtig sein? Das sind jetzt Fragen die mich sehr beschäftigen. Es ist gerade in meinem Beruf wichtig, sich diesen Fragen zu stellen, um anderen auch eine Hilfe sein zu können.“

Der Lehrgang umfasst 160 Stunden mit fachspezifischem Wissen über Palliative Care und intensiver Reflexion über die eigene Berufspraxis. Außerdem absolvieren die TeilnemerInnen ein Praktikum mit 40 Wochenstunden.

Kleine Veränderung große Wirkung

Aus der Summe der bereits gemachten Erfahrungen ist Christian Pyttel jetzt sehr motiviert, dem Sterben und Abschied Nehmen im Krankenhausalltag einen würdigeren Platz zu geben. Ein Einzelzimmer für sterbende Menschen, um die Privatsphäre zu schützen, darauf achten, dass letzte Wünsche in Erfüllung gehe können und den Angehörigen mehr Zeit für das Abschied nehmen ermöglichen. „Das sind nur einige Dinge die ich gerne verändern würde. Denn kleine Veränderungen haben oft schon große Wirkung.“

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Lebens-Mutig – Biografiearbeit mit älteren Menschen

7. Februar 2011 | von  | 1 Kommentar

Die Großmutter, die tausend Geschichten zu erzählen wusste, der flüsternde Bach, an dem Kinderspiele erfunden wurden …

Erinnerungen sind Schätze, und besonders ältere Menschen verfügen über eine Fülle gelebter Geschichten. Biografiearbeit kann helfen, diese Schätze zu entdecken, zu bergen und wieder zu aktivieren. Dabei helfen verschiedene Blickwinkel:

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