Tagebuch

Archiv: helfen

Wir sagen Danke – Amraser Adventsonntage

1. Februar 2012 | von

Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte Familie Scherkl/Neuner für ihr unermüdliches Engagemt zugunsten der Hospizbewegung in unserem Land und für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit durch die Amraser Bevölkerung. Im Bild: Gertrud Scherkl, Peter Scherkl, Elisabeth Zanon (v.l.n.r.)

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Ich denk an Dich in dieser schweren Zeit

19. August 2011 | von  | 2 Kommentare
Die drei Motive der Trauerkarten: Kreuz, Weg, Blatt

Die drei Motive der Trauerkarten: Kreuz, Weg, Blatt

Trauer- und Beileidskarten der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft schenken Mitgefühl

Mit Ihrer Trauerkarte können Sie einem Menschen in der schweren Zeit nach einem Trauerfall Ihr Mitgefühl ausdrücken. Zugleich fördern Sie die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und schenken den letzten Tagen mehr Leben!

Ihre Spende von zum Beispiel 3 EUR pro Trauerkarte können Sie nach Erhalt der Trauerkarten mit dem beigelegten Spendenerlagschein an uns überweisen.

Hier erfahren Sie, wie Sie die Trauerkarten / Beileidskarten jezt anfordern können!

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Sieben Tipps zur Spendenabsetzbarkeit

1. August 2011 | von

Wir begleiten Menschen - Dank Ihrer Hilfe!

  1. Ihre Spende an die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist steuerlich absetzbar.
  2. Ein Beispiel: Wenn Sie 80 Euro spenden, erhalten Sie knapp 30 Euro vom Staat zurück (im Falles eines Steuersatzes von 36,5%).
  3. 10% Ihres Jahresbruttoeinkommens sind als Spende von der Steuer absetzbar. Wenn Ihr Jahresbruttoeinkommen 20.000 Euro beträgt, können Sie bis zu 2.000 Euro absetzten.
  4. Als Nachweis gelten Einzahlungsbelege, Daueraufträge, Kontoabbuchungen, etc. Bitte heben Sie alle Belege auf.
  5. Bei Barspenden bekommen Sie von der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft eine Spendenbestätigung.
  6. Anonyme Spenden können nicht von der Steuer abgesetzt werden. Identifizieren Sie sich am Spendenbeleg immer eindeutig mit Namen und Adresse.
  7. Firmenspenden: Bis zu zehn Prozent des Jahresgewinns sind an Spenden steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen zum Thema „Spenden“ erhalten Sie hier!

Jetzt online spenden!

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Susanne Jäger über ehrenamtliche Hospizbegleitung

11. März 2011 | von
Susanne Jäger

„Die Begleitung Sterbender erfordert ein hohes Maß an (Selbst-)Reflexion“, Susanne Jäger

„Ein Stück des Weges mitgehen und sich dann wieder abgrenzen“

Hospizbegleitung: professionell ehrenamtlich

Das Ziel der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist es, Menschen ein Sterben in Würde zu ermöglichen – mit möglichst wenig Belastung durch Schmerz und andere Symptome und getragen von menschlicher Zuwendung und Geborgenheit. Rund 250 ehrenamtliche HospizbegleiterInnen in ganz Tirol unterstützen Sterbende und ihre Angehörigen, indem sie Zeit schenken, kleine Hilfsdienste übernehmen und im Alltag Stütze sind. Alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sind gut ausgebildet und besuchen auch laufend Weiterbildungen, um sich auf die unterschiedlichen Herausforderungen dieser Tätigkeit gut vorzubereiten. Im Bildungsreferat der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist Susanne Jäger für diese Aus- und Weiterbildung verantwortlich.

Fühlen sich die ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen nach ihrer Grundausbildung, die 80 Stunden Theorie und 80 Stunden Praktikum umfasst, gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet?

Susanne Jäger: Grundsätzlich ja, und doch geschehen im Begleitungsalltag immer unvorhergesehene Dinge, mit denen man sich dann vertieft auseinandersetzen muss.

In welchen Bereichen ist es besonders wichtig, Weiterbildungsangebote zu machen?

In der Begleitung von Angehörigen aber auch der PatientInnen selbst sind HospizbegleiterInnen häufig mit dem Thema „Trauer“ konfrontiert. Trauerreaktionen sind manchmal komplex und langwierig und daher herausfordernd für alle Beteiligten. Jeder Mensch kennt Trauer aus dem eigenen Erleben, und doch versuchen wir oft, möglichst schnell wieder zu „funktionieren“, und vergessen dadurch, was in der Trauer gut tut und tröstet.

Die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen bedeutet manchmal auch die Begleitung ganzer Familiensysteme. Wie bereiten sich die ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen auf diese Aufgabe vor?

Selbstreflexion ist sehr wichtig, damit wir uns nicht in „alte Familiengeschichten“ verstricken lassen. Das gilt auch für den großen Druck, der am Lebensende oft spürbar ist: man kann nichts mehr „aufschieben“, die Zeit ist begrenzt. Die ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen sind gefordert, sich ganz zur Verfügung zu stellen, ein Stück des Weges mitzugehen und sich auch wieder abzugrenzen. Das sind Aufgaben, die ein hohes Maß an (Selbst-)Reflexion brauchen.

Dient Weiterbildung auch dazu, selbst „heil“ zu bleiben?

Ja, und das ist uns auch sehr wichtig. Hospizbegleitung passiert immer an einer Grenze, der letzten und endgültigen Grenze. Während der sterbende Mensch die Aufgabe hat, hinüber zu gehen, in eine andere Welt, ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen und der BegleiterInnen, weiter am irdischen Leben teilzunehmen. Das ist nicht immer einfach.

Weiterführende Links:

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Aus Liebe zu den Menschen

16. Februar 2011 | von

„Unsere Gäste lehrten mich das Zuhören und das Stillsein.“ Brita Strassern

Rückblick auf elf Jahre ehrenamtliche Hospizbegleitung

Im Juli des vergangenen Jahres habe ich meine elf Jahre dauernde ehrenamtliche Tätigkeit im Hospiz beendet, die ich 1999 mit der Ausbildung für ehrenamtliche HospizbegleiterInnen begonnen hatte.

Eintauchen in eine neue Welt

Für mich war das damals der Beginn eines Eintauchens in die Themen Krankheit, Ängste, Schmerzen, Verzweiflung, Auflehnen gegen das Schicksal, Loslassen und Hinübergleiten in eine alle erwartende Ruhe. Unsere Gäste lehrten mich das Zuhören und das Stillsein. Sie lehrten mich aber auch, dass sie tatsächlich den letzten Tagen noch Leben geben möchten. Viele wollen teilhaben am Leben auf der Station, am Musizieren, an der gemeinsamen Jause, an den Gottesdiensten und Ähnlichem mehr.

Ich erinnere mich da an einen sehr ruhigen Gast aus der Steiermark, dem ich – etwas unsicher – den „Steirerbua“ vorsang. Zu meiner Freude fiel er in den Refrain ein und konnte noch eine, uns in Tirol unbekannte, lustige Strophe hinzufügen.

Aber nicht immer war es möglich, so leicht Zugang zu einem Gast zu finden, vor allem dann nicht, wenn der Gast noch Pläne für die Zukunft verwirklichen wollte, durch die Krankheit aber in eine andere Realität geradezu katapultiert wurde.

Zuhören, umarmen und trösten

Ich lernte viele Angehörige kennen, lernte ihnen zuzuhören, sie in den Arm zu nehmen und versuchte, sie zu trösten. Vieles relativierte sich auch in meinem Leben. Es war so manches nicht mehr wichtig, vieles bekam für mich einen anderen Stellenwert.

In unseren regelmäßigen Gruppentreffen mit den anderen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, in Ausflügen mit den Hauptamtlichen und in verschiedenen anderen Geselligkeiten wurden wir zusammengeschweißt, in Fortbildungsseminaren weiter geschult und bei Bedarf in Supervisionen geführt und gefestigt.

Mit Dankbarkeit erfüllt

Ich bin dankbar für die Zeit, die ich als ehrenamtliche Mitarbeiterin auf der Hospiz- und Palliativstation verbringen konnte, dankbar für alle Erfahrungen, die ich machen durfte, dankbar für die Gäste, denen ich meine Hand reichen konnte. Ich bewundere alle Gäste und ihre Angehörigen, welche nach anfänglichen Kämpfen und ihrem Schmerz des Verlustes loslassen und annehmen konnten, was ihnen ihr Leben bereitet hatte.

Aus persönlichen Gründen habe ich mich im Frühsommer entschlossen, meinen Dienst im Hospiz zu beenden. Ich danke allen, die auch mich begleitet haben, wenn das Schicksal eines Gastes mich stark bewegte.

Ich wünsche allen, die den Hospizgedanken hochhalten, viel Kraft, Güte und vor allem Liebe. Denn nur die Liebe zu den Menschen in ihrer Krankheit und ihrem Leid kann helfen, dass das Hospiz das bleibt, was es ist: eine Zuflucht für Schutz- und Hilfesuchende.

Eure Brita Strassern, Ehrenamtliche Mitarbeiterin

Mehr zum Thema:

Schwerkranken Menschen mit Ihrer Spende Liebe schenken!
Über die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft
Hineingenommen in den Ozean der Liebe

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Helfen – ein Schritt zum Ganzwerden

17. Dezember 2010 | von

Aber was heißt „Helfen“ eigentlich? Wie kann man anderen helfen? Was ist für wen eine echte Hilfe?

Zu dieser Frage fanden sich im November 2010 neun ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft zu einem Seminar unter der Leitung von Susanne Jäger, Psychotherapeutin und Mitarbeiterin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft zusammen.

Ziel war es, die eigene Motivation für das „Helfen“ zu beleuchten und Themen Raum zu geben, die im Alltag der Begleitung untergehen.

Diese Erfahrung nehme ich zum Anlass für folgende Gedanken:

Beim „Helfen“ geht es scheinbar ja immer um die anderen, um die, die Hilfe brauchen, die in Not sind. Und gerade wenn diese Not groß scheint, steigt in uns der Druck, helfen zu wollen – ja helfen zu müssen.

Aber was heißt „Helfen“ eigentlich? Wie kann man anderen helfen? Was ist für wen eine echte Hilfe?

Und wo bleiben wir selbst, wenn wir helfen? Wer hilft uns? Wer schaut auf unserer Bedürfnisse? Was passiert, wenn wir das eigene (zu) lange missachten oder beiseite schieben?

Nicht nur wenn man im Grenzbereich zwischen Leben und Tod arbeitet, wenn man mit Menschen arbeitet, die in Not sind – egal ob körperlich, seelisch, sozial oder spirituell, kann es geschehen, dass man in ein Fahrwasser gerät, in dem man zwar noch in der Rolle des Helfers/der Helferin ist, es dabei aber längst um eigene Bedürfnisse geht.

Die Anfangsfrage „Helfen – ein Schritt zum Ganzwerden?“ impliziert also nicht nur viele andere Fragen, sie enthält gleichzeitig schon den Ansatz einer Antwort: Die Motivation, warum wir helfen, könnte sein, dass wir versuchen unser Leben zu vervollständigen, ein Stück vom „Haben“ in Richtung „Sein“ zu wandern und dieses „Sein“ kann in der Begegnung zwischen Menschen geschehen.

Im Leid und in der Krise werden wir zurückgeworfen auf die „letzten Fragen“: Warum? Wohin? Wozu? Was bleibt?

In der Auseinandersetzung mit diesen Fragen drohen manche Menschen zu ver-zweifeln. Auch wenn „eindeutige“ Antworten auf diese „letzten Fragen“ eher selten sind, so bringen sie uns doch in Resonanz mit dem zutiefst Menschlichen, mit Themen, die über unsere irdische Existenz hinausweisen.

Welches Geschenk, sich mit solchen Fragen auseinandersetzen zu dürfen!

Susanne Jäger, Bildungsreferentin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

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Vom Geist (der Haltung) des Geheimnisses – Spiritual Care

13. Dezember 2010 | von  | 1 Kommentar

In unserer Haltung zu leidenden Menschen ist der Geist des Geheimnisses von immenser Bedeutung.

Die vielen Dinge, die du tief versiegelt
durch deine Tage trägst in dir allein,
die du auch im Gespräch nie entriegelt,
in keinem Brief und keinen Blick sie ließest ein, ..

Das Geheimnis von Weihnachten, gut dass es nicht das Rätsel von Weihnachten heißt.

Rätsel haben die Eigenschaft, dass sie eine Lösung beinhalten. Und allzu oft verwechseln wir die beiden, weil wir schlicht und einfach gewohnt und sehr geübt sind Rätsel oder Probleme zu lösen.

Dann begegnet uns ein Geheimnis, Unsicherheit kommt auf, gefolgt von der scheinbaren Hilfestellung im wissenschafts-orientiertem Denken unserer Tage.

Der Geist des Geheimnisses

In unserer Haltung zu leidenden Menschen ist der Geist des Geheimnisses von immenser Bedeutung.

Vielleicht ist einer der Gründe warum Menschen, am nahen Ende ihres Lebens, zu Hause bleiben möchten, da sie dort eine höhere Chance haben ihre Geheimnisse be-wahren zu dürfen.

Institutionelle Betreuung beinhaltet immer auch die Gefahr der Entblößung. Sowohl auf psychischer, sozialer, pflegerischer und medizinischer Seite wird gerätselt und gelöst. Kindheittraumen entdeckt, finanzielle Missstände aufgespürt, verheimlichte Wunden dokumentiert und Krankheitsverläufe diagnostiziert… . Und das nicht von Angesicht zu Angesicht sondern Miteinbeziehung eines breiten Publikums an „Helfern“.

Die Sehnsucht nach dem inneren Raum

Menschen brauchen neben Hilfe-Stellung und Bei-Stand einen verborgenen und unverfügbaren inneren Raum, an den sie sich zurückziehen können und der nur von geladenen Gästen betreten werden kann.

Und dann kann es sein, dass wir nicht die Hirten, Schafe, Esel, Ochs oder Weisen an der Krippe zu Weihnachten sind, sondern dass es für uns ein Geheimnis bleibt. Und genau dieses Geheimnis beinhalte aber das Wissen der Verbundenheit (geheim stammt von „zum Haus gehörig, vertraut“).

Gewissheit ist umgekehrt proportional zum Wissen (Irvin Yalom, Die Couch, 1999, S.217).

Und so sind wir aufgefordert in der Betreuung mit leidenden Menschen, uns kein Bild zu machen im Sinne von schablonisieren und sie dadurch zu ent-eignen. Zu widerstehen „hinter“ die Geheimnisse oder ihnen „auf die Schliche“ zu kommen.

Vielleicht ist viel mehr Staunen angesagt über das Wunder-bare Geheimnis das jedem Menschen innewohnt. Und dann kann auch die Verbundenheit spürbar werden, da wir alle ja auch Geheimnisträger unserer eigenen verborgenen Schätze sind.

… die schweigenden, die guten und die bösen,
die so erlittenen, darin du gehst,
die kannst du erst in jener Sphäre lösen,
in der du stribst und endend auferstehst.

Gottfried Benn, Epilog I-V

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Das Tröstliche eines Zufluchtsortes

18. November 2010 | von

„Die Betreuung sterbender Menschen zu Hause ist enorm wichtig.“ Dr. Barbara Achammer

Der Hospiz-Gedanke hat für mich etwas sehr Tröstliches. Es gibt einen Zufluchtsort und Hilfe, wenn sonst niemand mehr etwas tun kann. Daher unterstütze ich die segensreiche Initiative der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft seit vielen Jahren.

Mehr als zwei Drittel aller Tirolerinnen und Tiroler wünschen sich, daheim sterben zu können, doch für viele ist es nicht möglich. Wir versuchen, diese Lücke mit unseren Angeboten zu schließen. Im letzten Jahr konnten wir mit der Bausteinaktion „Das Mobile Bett“ unsere mobile Hospiz- und Palliativbetreuung, die zum Großteil aus Spendengeldern finanziert wird, für ein weiteres Jahr absichern. Dank Ihrer Unterstützung konnten auch 2010 schwer kranke Menschen im Großraum Innsbruck, über viele Tage und Wochen vom mobilen Hospiz- und Palliativteam begleitet, ihre letzte Lebensphase daheim verbringen. Dafür möchte ich Ihnen allen von Herzen danken!

Das „Mobile Hospiz-Bett“ soll auch 2011 in diesem Umfang angeboten werden können. Nach wie vor ist dies nur mit Ihrer Hilfe möglich. Bitte, setzen Sie auch heuer wieder mit uns ein Zeichen der Unterstützung dieses so wichtigen Anliegens vieler Tirolerinnen und Tiroler. Danke!

Dr. Barbara Achammer
Vorstand, Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Jetzt online spenden und eine liebevolle Begleitung schenken!

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Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft bei der SENAKTIV im Congress Innsbruck

12. November 2010 | von  | 2 Kommentare

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der senaktiv von Freitag, 12. bis zum Sonntag 14. November 2010 im Congress Innsbruck vertreten.

Wir informieren Sie über folgende Themen:

  • Ehrenamtliche Hospizbegleitung
  • Ausbildung zur ehrenamtlichen HospizbegleiterIn
  • Angebote der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft für schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Weitere Informationen zur senaktiv finden Sie hier!

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Hospiz Brunch im Rückblick

5. Oktober 2010 | von

Der 3. Hospiz Brunch im Cafe Gritsch in Innsbruck fand am 25. September 2010 statt. Für die musikalische Umrahmung sorgte Urban Regensburger mit entspannten Jazz-Standards.

Auch den jüngsten Besucherinnen hat's gefallen.

Werner Mühlböck im Gespräch mit einer langjährigen Förderin.

Auch die ehrenamtlichen HospizmitarbeiterInnen waren, wie immer, stark vertreten.

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