Tagebuch

Archiv: haus-der-begegnung

Veranstaltungstipp: Mit mir selbst befreundet sein

10. Februar 2021 | von

„Die wichtigste Beziehung in meinem Leben ist jene zu mir selbst, denn ich bin immer dabei, wohin ich auch gehe.“ Diese humorvoll ausgedrückte Tatsache ist Grundlage der Haltung, die im Achtsamen Selbstmitgefühl gelehrt und geübt wird, denn die Beziehung zu sich selbst beeinflusst alle anderen Kontakte und Erfahrungen.

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Endlich wieder in Gemeinschaft trauern dürfen

10. Juni 2020 | von

Trauer- und Angehörigencafé haben wieder gestartet

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Filmtipp: Oskar und die Dame in Rosa

21. November 2017 | von

Oskar ist zehn Jahre alt und hat nicht mehr lange zu leben. Doch keiner hat den Mut, ihm die Diagnose zu eröffnen – weder seine Eltern, noch der Arzt oder die Krankenschwestern.

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Kulturen des Sterbens – Tag für ehrenamtliche HospizbegleiterInnen

30. April 2013 | von
Der diesjährige Tag für Ehrenamtliche widmete sich dem Thema "Kulturen des Sterbens".

Der diesjährige Tag für Ehrenamtliche widmete sich dem Thema „Kulturen des Sterbens“. Er fand am 27. April im Haus der Begegnung in Innsbruck statt. Im Bild: Annelies Schneider (Regionalbeauftragte Oberland) und Gabi Hauser (Regionalbeauftragte Bezirk Schwaz)

Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte den Ehrenamtlichen für Ihren unermüdlichen Einsatz.

Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte den Ehrenamtlichen für Ihren unermüdlichen Einsatz.

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Das Team der Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft mit Elisabeth Zanon (links)

Das Team der Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft mit Elisabeth Zanon (Vorsitzende), Sabine Zangerl, Gabi Hauser, Bettina Weitlaner-Souissi und Annelies Schneider

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Bettina Weitlaner-Souisse (Leitung Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) und Elisabeth Zanon

Bettina Weitlaner-Souissi (Leitung Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) und Elisabeth Zanon

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Lebensfreude am Lebensende – Vortrag am 6. November 2012

2. November 2012 | von

Elisabeth Draxl spricht bei ihrem Vortrag im Haus der Begegnung über Lebensfreude am Lebensende

Vom Wert des Lebens angesichts von Not, Leid und Begrenzung

Vortrag von Mag. Elisabeth Darxl
(Pflegedienstleiterin Tiroler Hospiz-Gemeinschaft)

Dienstag, 6. November 2012, 19:30 Uhr

Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Auf die Frage: „Was ist Lebensfreude?“ erhalten wir spontan Antworten wie: Lachen, Genießen, Essen, Lieben. Es handelt sich dabei um vitale, kräftige Bilder, Bilder mit Dynamik und Bewegung.

Wer aber mit den schmerzlichen und dunklen Seiten des Lebens zu tun hat und am eigenen Leib die Begrenzungen des Lebens z.B. in einer Krankheit erfährt, der fühlt sich oft von dieser Art von Vitalität getrennt und abgeschnitten.

Existenz bedeutet immer auch, in Begrenzungen zu leben: Kraft, Zeit, Fähigkeiten und Möglichkeiten stehen uns nicht unendlich zur Verfügung und im Leben eines jeden Menschen ist bei genauer Betrachtung immer auch Leid zugegen.

Not und Endlichkeit lassen den Wert des Lebens sichtbarer werden und oft wird erst in der Not spürbar, was Leben in seiner Gesamtheit bedeutet. Manchmal wird es so möglich, eine Neuorientierung, eine Vertiefung des Lebens zu erleben, ein Wesentlich-Werden. Dann kann existenzielles Glück, und das ist die Freude am Leben, auch im Leid möglich sein. Wie wir in unserem gesellschaftlichen Umfeld mit diesem Widerspruch der menschlichen Existenz umgehen und welche gesellschaftspolitisch relevanten aber auch ganz individuellen Lösungen wir dafür finden, wird Gegenstand dieses Vortrags sein.

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Podiumsdiskussion: "Bis an die Grenzen? Burnoutprophylaxe für helfende Berufe"

31. Oktober 2012 | von

Arbeit in helfenden Berufen erfordert neben fachlichen Kenntnissen immer mehr interaktive Kompetenzen. Nicht zuletzt wird häufig auch eine emotionale Anteilnahme erwartet. Schwierig ist es, die Balance zwischen Zuwendung und Abgrenzung zu halten. ArbeitnehmerInnen in Berufen wie Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge, etc. sind daher häufiger von Burnout betroffen.

Die Podiumsdiskussion beleuchtet verschiedene Aspekte der Burnoutprävention für helfende Berufe und leistet damit Beiträge zur Aufklärung und zur Prävention. Die ReferentInnen verdeutlichen Symptome, geben konkrete Tipps, was hilft Burnout zu vermeiden und was Sie selbst tun können, wenn Sie erste Anzeichen wahrnehmen.

ReferentInnen:

Dr. Bettina LAMPERT, Uniklinik Ulm

Dr. Waltraut BUCHBERGER, Fachbereichsdirektorin des Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK

Dr. Mathias WALTER, Heimleiter Soziales Zentrum St. Josef in Mils/Hall

Moderation:

Mag. Alexander HAGGAG, Psychologe, Psychotherapeut, Sonnenpark Lans – Zentrum für psychosoziale Gesundheit (angefragt)

Zielgruppe: MitarbeiterInnen in helfenden Berufen

Termin und Ort:

Freitag, 9. November 2012, 19 Uhr

Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Es ist keine Anmeldung erforderlich. Beitrag: € 5,-.

Veranstalter: Haus der Begegnung Innsbruck – Fachreferat Kirche, Arbeit und Wirtschaft, Gesellschaft für Psychische Gesundheit – pro mente tirol, Tiroler Bündnis gegen Depression und Sonnenpark Lans – Zentrum für psychosoziale Gesundheit

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Wir werden immer älter – ein Notfall der besonderen Art? – Impulsvorträge und Diskussion

22. Oktober 2012 | von

Wie soll die Notfallmedizin auf die älter werdene Gesellschaft reagieren. Eine Diskussionsveranstaltung im Haus der Begegnung in Innsbruck.

Notfallmedizin und Geriatrie -Impulsvorträge und Diskussion

In Wohlstandsländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung sehr hoch – eine erfreuliche Auswirkung von guter Ernährung, sozialem Frieden und medizinischer Versorgung. Ethische Fragestellungen ergeben sich aber, wenn mit intensivmedizinischen Maßnahmen das Leben von schwerkranken alten Menschen um jeden Preis verlängert wird. An diesem Abend erläutern drei Experten dieses Thema vor dem Hintergrund ihres jeweiligen Fachgebietes und stellen sich der Diskussion.

Referenten:

  • Dr. Markus GOSCH, Abt. für Innere Medizin und Akutgeriatrie, LKH Hochzirl
  • Dr. Wolfgang LEDERER, Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Dr. Christoph PECHLANER, Univ.-Klinik für Innere Medizin

Moderation:

  • Dr. Michael BAUBIN, Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Mitglied des Klinischen Ethikkreises am LKI

Termin:
Mittwoch, 21. November 2012, 19 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Beitrag:
EUR 7,-

Eine Veranstaltung des Fachreferats Gesellschaftspolitik und Ethik im Haus der Begegnung gemeinsam mit der Tiroler Hospizgemeinschaft, dem Katholischen Bildungswerk Tirol – SelbA, dem Evangelischen Bildungswerk in Tirol und dem Klinischen Ethikkreis

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Tagung in Innsbruck: Quellen des Glücks

10. August 2012 | von


Unser seelisches Gleichgewicht wird täglich auf die Probe gestellt: wir sind mit erschiedensten Anforderungen – in Familie und Freundeskreis, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Gesellschaft – konfrontiert, das hohe Lebenstempo und große Erwartungen setzen Menschen zunehmend unter Druck. Besonders unerwartete Schicksalsschläge stellen unsere Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern, auf die Probe. Aber auch krisenfreie Zeiten, das Leben in einer Gesellschaft mit hohem Lebensstandard und vielfältigen Vergnügungsangeboten, garantieren nicht das Erleben innerer Zufriedenheit oder gar Glück.

Die Tagung beleuchtet dieses Thema in Vorträgen und Arbeitskreisen aus erschiedenen Perspektiven und erforscht Fähigkeiten, Strategien und Bedingungen, die bei der Bewältigung von Belastungen im Leben hilfreich sein können und dazu beitragen, mehr Freude und Glück ins Leben zu bringen.

Zielgruppe:
Menschen, denen ihr seelisches Wohlbefinden wichtig ist und die ihre Lebenszufriedenheit erhöhen wollen; Menschen, die spüren, dass ihnen ihre derzeitige Lebenssituation nicht gut tut und die Veränderungen anstreben; Menschen aus psychosozialen und pädagogischen Berufen, Interessierte.

Termin und Ort:
Samstag, 13. Oktober 2012, 9.00 – 17.00 Uhr
Vormittag: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
Nachmittag: Haus der Begegnung und Gesellschaft für Psychische Gesundheit – pro mente tirol, Karl-Schönherr-Str. 3, Innsbruck

Weitere Informationen zur Tagung „Quellen des Glücks“ erhalten Sie auf der Website der Veranstalter!

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„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“

13. März 2012 | von

Wenn Menschen am Lebensende nicht mehr essen können oder wollen, löst dies bei Angehörigen oft panikartige Ängste aus, ob der ihnen nahestehende Mensch nicht verhungert oder verdurstet.

  • Wie können Pflegende mit solcher vorweggenommenen Trauer bei Angehörigen und möglicher Aggression umgehen?
  • Welche anderen Formender Zuwendung sind Angehörigen und Pflegenden in einer solchen Situation möglich?
  • Wie können Pflegende Angehörige dazu anleiten und dabei begleiten?
  • Kann künstliche Ernährung hier die gewünschte Lösung bringen?
  • Was kann Fingerfood als basale Stimulation bewirken?
  • Wenn Menschen am Lebensende die Nahrung verweigern, dann stellt sich auch die spirituelle Frage: Wovon lebt der Mensch eigentlich?
  • Was nährt ihn wirklich – über die Kalorienzufuhr und die Tischgemeinschaft hinaus?
  • Die katholische Kirche reicht den Sterbenden auf ihrem letzten Weg die Kommunion als sog. Wegzehrung.
  • Was bringt sie damit zum Ausdruck?

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“
Nahrung am Lebensende
Studientag

Montag, 16. April 2012
8.45 – 16.30 Uhr

Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Referent/innen:

Angelika Feichtner, MSc (Palliative Care)
Pflegedienstleitung des Sozialen Kompetenzzentrums Rum, Lehrtätigkeit im Bereich von Hospiz und Palliative Care

Dr. theol. Thomas Hagen
Fachbereichsleiter Krankenhausseelsorge, Erzbistum München-Freising, Fachreferent für Palliative Care und Hospizpastoral

Markus Biedermann
Gerontologe, Küchenchef in einem Altersheim, Schweiz

Dr. Reinhold Stecher
Altbischof von Innsbruck

Alle weiteren Infos finden Sie hier im PDF zum Studientag!

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