Tagebuch

Archiv: angehorige

Ich bleibe (fast immer) bei dir

8. Oktober 2019 | von

„Hinterbliebene haben oft Schuldgefühle, dass sie nicht genug getan haben,“ stellt Christine Haas-Schranzhofer, Pflegedirektorin Tiroler Hospiz-Gemeinschaft fest.

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Stimmen aus dem Hospiz: Traudi Öfner

13. Juli 2017 | von
Traudi Öfner

Eine junge Frau saß mit ihrem fünf­jährigen Sohn im Wohnbereich un­serer Hospiz- und Palliativstation. Sein Opa war bei uns auf der Station und es war absehbar, dass er bald sterben würde.

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Rückblick Seminar: Angehörige begleiten

28. November 2016 | von

Angehörige von schwerkranken und sterbenden Menschen (mit)-begleiten ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe und eine große Herausforderung für ehrenamtliche HospizbegleiterInnen.

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Rückblick Palliativforum: „Mama musst du sterben?“ – Gespräche mit Kindern über Krankheit und Sterben

10. Juni 2016 | von

Mag. Dr. Verena Meraner sprach am Donnerstag, 9. Juni 2016 im Rahmen des Palliativforums über das Thema „Mama musst du sterben?“- Gespräche mit Kindern über Krankheit und Sterben. Der Ludwig-Winkler-Saal der Ärztekammer für Tirol war mit über 70 ZuhörerInnen bis zum letzten Platz gefüllt.

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Pflegetipps für pflegende Angehörige

10. April 2014 | von

Bettina Weitlaner-Souissi (Leitung Regionalarbeit Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) gibt im folgenden Interview Pflegetipps für pflegende Angehörige. Eine Hilfestellung für alle Personen, die zu Hause einen nahen Angehörigen pflegen.

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Hospizalltag – Gedenkfeier Angehörige

16. Januar 2014 | von

Gedenkfeier Angehörige

Hospizalltag – Gedenkfeier Angehörige

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Das Angehörigencafe – eine Form der Trauerhilfe

29. August 2012 | von  | 2 Kommentare

Über das Angehörigencafe als Trauerhilfe

„Hier treffe ich Menschen, denen es in ihrer Trauer wohl ähnlich geht wie mir.“ Kurt Mayr

Was wir tief in unserem Herzen fühlen, geht durch den Tod nicht verloren.

Diese Worte gehen den BesucherInnen des Angehörigencafes tief ins Herz. Wer das regelmäßig stattfi ndende Angehörigencafe der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft besucht, hat sich vor nicht allzu langer Zeit von einem lieben Menschen für immer verabschieden müssen.

Zur Erinnerung an jenen Menschen, den die Versammelten verloren haben, legen sie eine Blüte in eine mit Wasser gefüllte Schale. In diesem Moment wird für alle spürbar …

… was wir tief in unserem Herzen fühlen, geht durch den Tod nicht verloren.

Trauerhilfe für Angehörige in einer besonderen Weise

Sie alle, Sterbende genauso wie Angehörige, wurden von der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft in der letzten Phase des Lebens begleitet. Wobei die Begleitung der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft nicht mit dem Tod endet. Sie geht über den Tod hinaus.

So ist das Angehörigencafe für Kurt Mayr ein Ort, ein Raum und eine Zeit, in der er sich geborgen fühlt. „Nachdem ich meine Frau verloren habe, fehlt mir zu Hause schon ein Gesprächspartner. Hier treffe ich Menschen, denen es in ihrer Trauer vielleicht ähnlich geht wie mir. Wir sind hier sozusagen eine Gemeinschaft der Trauernden. Ich fühle mich in dieser schwierigen Zeit hier gut aufgehoben.“

 

Ihre Spende schenkt Zuversicht!

Menschen, die von uns begleitet wurden, brauchen in ihrer Trauer unsere Hilfe! Mit Ihrer Spende von zum Beispiel 15 Euro schenken Sie Zeit und Zuversicht über den Tod hinaus! Vielen Dank!

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Aus der Angehörigenbefragung an der Hospiz- und Palliativstation

31. Mai 2010 | von

Um genauere Informationen über die Qualität unserer Arbeit zu bekommen, haben wir 24 Angehörige von Menschen befragt, die ihr Lebensende an der Station verbracht haben. Die Interviews sind ein Beleg dafür, dass auf zwei Elemente, auf Atmosphäre und auf Präsenz primär zu achten ist, wenn wir aus der Sicht der Angehörigen einen guten Betreuungsrahmen zur Verfügung stellen wollen.

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hospiz- und palliative care abc: Familienhospizkarenz

4. Januar 2010 | von

"Seit 1. Juli 2002 haben alle Arbeitnehmer in Österreich die Möglichkeit, für die Betreuung schwerkranker oder sterbender Angehöriger ihre Arbeitszeit anzupassen ..."

"Seit 1. Juli 2002 haben alle Arbeitnehmer in Österreich die Möglichkeit, für die Betreuung schwerkranker oder sterbender Angehöriger ihre Arbeitszeit anzupassen ..."

Seit 1. Juli 2002 haben alle Arbeitnehmer in Österreich die Möglichkeit, für die Betreuung schwerkranker oder sterbender Angehöriger ihre Arbeitszeit anzupassen. Sowohl die Reduzierung der Stundenanzahl als auch eine völlige Dienstfreistellung (Karenzierung) sind vom Gesetz her möglich.

Kranken- und Pensionsversicherung bleibt aufrecht

Während dieser Zeit bleibt man voll kranken- und pensionsversichert sowie kündigungsgeschützt. Bei finanzieller Notlage wird Unterstützung in Form des Familienhospizkarenz-Härteausgleichs oder in Form von Pflegegeld gewährt. Die Familienhospizkarenz, kann auch für die Betreuung schwerst erkrankter Kinder, die nicht auf den Tod zugehen, beantragt werden. [Informationsblatt beim BMGFJ bestellen unter: Tel. 0800 240 262]

aus: begleiten bis zuletzt, Ratgeber für Angehörige von schwerkranken Menschen, Hospiz Österreich 2008

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