Tagebuch

Begegnungen

Leben endet nicht. Es wird vollendet .

22. April 2014 | von
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„Es ist nicht schön am Ende vom Tod aufgeschluckt zu werden“, sagte einmal ein Patient auf der Hospizstation. An Ostern feiern wir, dass unser aller Leben nicht endet, sondern vollendet wird.

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Der Kleine Prinz nach Antoine de Saint-Expuéry neu erzählt von Jana Raile in Umhausen| 21. März 2014

11. März 2014 | von  | 1 Kommentar

Der kleine Prinz neu erzählt von Jana Raile

Der Kleine Prinz neu erzählt von Jana Raile

Die Geschichte des „Kleinen Prinzen“ fächert die bunte Palette der Menschlichkeit auf. Verzweiflung und Vertrauen, Unwissenheit und Unschuld, Abschied und Treue, Verwandlung un Liebe kommen poetisch oder verpielt, philosophisch oder heiter zu Sprache und treffen so mitten ins Herz.

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Hospizalltag – Handys

6. März 2014 | von

Hospizalltag - Handys

Hospizalltag – Handys

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„Ich bin mit dem plötzlichen Tod meiner Mutter alleine nicht zurechtgekommen“

25. Februar 2014 | von

Tod

Herlinde Wurzer gemeinsam mit ihrer Mutter an deren letzten Geburtstag im Juli 2012.

„Vor ziemlich genau einem Jahr ist meine 85-jährige Mutter verstorben. Sie ist wegen Durchblutungsstörungen in den Beinen in die Klinik gekommen, um mit einer Sonde die Venen dehnen zu lassen“, erzählt ihre Tochter Herlinde Wurzer. „Nach dem Eingriff, der gut verlaufen ist und sie schmerzfrei und glücklich machte, erzählte sie mir, dass sie nun immer wieder träumen würde, dass ihre Nieren versagen werden.“ Nichts deutete darauf hin, dass ihre Mutter dem Sterben schon nahe war.

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Thetatertipp: „Oskar und die Dame in Rosa“ in Kufstein

21. Februar 2014 | von

Ostkar und die Dame in Rosa

Anita Keller spielt die Dame in Rosa, Foto: Manuela Tessaro

Die Hospizgruppen Kufstein und Wörgl laden ein ….

“Oskar und die Dame in Rosa” – mit viel Feingefühl schlüpft die Schauspielerin Anita Keller in alle Personen des Stückes und macht jede Vorstellung zu einem echten “Bühnen-Bestseller”! Die Inszenierung mit Anita Keller feiert seit 2006 ungebrochen Erfolge als ein ganz besonderes Theater-Erlebnis. Die Wahrhaftigkeit ihrer Darstellung speist sich aus der langjährigen Erfahrung als Hospizhelferin. Das macht den Abend unvergesslich!

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Wie soll das gehen, ein Interview mit einer Frau, die nicht mehr sprechen kann?

18. Februar 2014 | von

 

nicht mehr sprechen

„Noch einmal in die Berge“ – ein Herzenswunsch von Traude Schuster begleitet von Stefanie Gläser und Claudia Schuster.

Traude Schuster, eine Patientin auf der Hospiz- und Palliativstation, wäre zu einem Interview bereit, lese ich in einer E-Mail. Ich mache gleich für den nächsten Tag einen Termin aus.

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Wolfgang Kostner: „Der Tod ist immer beim anderen“

13. Februar 2014 | von

Hospizkonzert 2014 mit Wolfgang Kostner

“An die Vernuft des Herzens, an die glaube ich.” Wolfang Kostner

Am 9. März geben Wolfgang Kostner und das vokalensemble NovoCanto ein Benefizkonzert für das Hospizhaus Tirol. Im Gespräch mit Urban Regensburger spricht der Chorleiter über seine Beziehung zur Hospizbewegung, das Leben und das Sterben.

Warum unterstützt du gerade die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft?

Kostner: Es war der damalige Geschäftsführer Arnold Schett, der mich 2007 einlud, zum Thema „Maria“ ein Hospizkonzert zu programmieren. Ich habe tatsächlich jemanden gebraucht, der mich für die Hospizidee begeistert. Dann habe ich schnell erkannt, was für eine Kraft hinter dieser Bewegung steht: In einer Gesellschaft, in der alles immer jung, agil und sexy – zu oft gefährlich oberflächlich – sein muss, ist das Hospiz ein wichtiger Kontrapunkt. Auch die persönlichen Begegnungen mit der langjährigen Vorsitzenden Marina Baldauf waren für mich sehr bereichernd.

Hast du mit dem Hospiz bereits Erfahrungen gemacht?

Kostner: Vor einiger Zeit ist ein Onkel von mir im Hospiz betreut worden. Dabei wurde mir bewusst, was es heißt, einen lieben Menschen, der mir viel bedeutet, zu verabschieden. Es waren plötzlich die ganz kleinen Dinge, die wichtig wurden. Insbesondere die positive Haltung und Stimmung im Hospiz – übrigens alles andere als bedrückend – führten mir vor Augen, dass das Leben da bleibt bis zum letzten Augenblick.

Wie gehst du mit dem Tod um?

Kostner: Trotz ständiger Konfrontation ist der Tod immer beim anderen. Dass ein Mensch in meiner Nähe stirbt, schnürt mir die Kehle zu. Auch die Tatsache, dass Kinder sterben müssen, ist für mich als Familienvater eine schwer zu akzeptierende Tatsache. Gedanken über meinen eigenen Tod machen mir weniger Angst, auch wenn ich darüber nicht gerne nachdenke.

Was ist deine Hoffnung, dein Glaube?

Kostner (schweigt und denkt nach): Ich liebe die Natur unserer Heimat – das Beeindruckende ist nicht immer der Gipfelsieg, sondern der Weg dorthin. … Ich bin ein hoffnungslos altmodischer Optimist, bei dem das Glas immer halbvoll und niemals halbleer ist. … An die Vernunft des Herzens, an die glaube ich.

Benefizkonzert

Georg Friedrich Händel:
Der Messias

vokalensemble NovoCanto
Capella Savaria

Maria Erlacher (Sopran), Markus Forster (Altus), Bernhard Berchtold (Tenor), Andreas Mattersberger (Bass), Wolfgang Kostner (Leitung)

Sonntag, 9. März 2014, 18.00 Uhr
Congress Innsbruck

Kartenvorverkauf:
www.oeticket.com

Weitere Infos auf:
www.barockmusik.at

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Einladung zum Gedenkgottesdienst

11. Februar 2014 | von

Gedenkgottesdienst

Einladung zum Gedenkgottesdienst

Halte nicht ein bei der Schmerzgrenze
Halte nicht ein
Geh ein Wort weiter

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